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    Dezimierte Walnüsse


    Falls Ihr Euch gefragt habt, was ich so aus den vielen Walnüssen gemacht habe: Sie werden kontinuierlich stark dezimiert und gefuttert – vom Herr der Cucina und von “unserem” Eichhörnchen.

    Die besten sind natürlich in der Mitte:

     Eichhoernchen naschend

    Ist es auch wirlich eine gute Nuss?

    Eichhoernchen ganz

    Eichhoernchen nah

    Gegessen wird aber mit Aussicht:

    Eichhoernchen essend

    Und jede zweite Nuß wird im Clematis-Topf “versteckt” – gleich neben der Nuss-Schachtel. 🙂
    (Fotos sind durch die Scheibe gemacht – entschuldigt die etwas schlechtere Qualität.)

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    Zwischenhalt

    Claudine ist mir über Twitter ans Herz gewachsen – wir haben zusammen gequatscht, über ernste Themen diskutiert, Musik gehört und immer mal wieder per Direct Message auch “Kopf-Hoch”- Tweets ausgetauscht.
    Seit ein paar Tagen weiß ich, daß es Claudine nicht gut geht – und gestern hat sie auf ihrem Blog auch nicht mehr hinterm Berg gehalten.

    Lest und schreibt, schweigt oder spendet – jeder wie er mag im “sozialen Netzwerk”, das auch immer wieder ins reale Leben schwappt.

    Eure Nathalie

    Nachtrag:

    • Bei der Kaltmamsell findet Ihr ebenfalls einen Aufruf. (Claudine = Creezy = Claudia)
    • Dank an alle – einige haben bei Claudine kommentiert, die den Weg von hier gefunden haben.
  • Backen

    Orangentaler

    Die meisten jammern ja darüber, daß der Dezember voll ist. Weihnachtsfeiern, Einladungen, Einkäufe, Bank-, Rechtsanwalts-, Steuer- und Notartermine. Die letzten Punkte sind bei mir im Dezember eher weniger, da lasse ich anderen den “Vortritt”, ich habe beruflich sowieso das ganze Jahr damit zu tun.

    Weihnachtsfeiern sind für Selbständige eher selten und die abendlichen beruflichen Einladungen häufen sich im November – ein, zwei pro Woche hatten wir die im November schon, dazu noch die Münchner Philharmoniker und Fußballspiele und schon sind selbst wir Stubenhocker dauernd unterwegs.

    Und was leidet? Das Kochen, das Essen daheim, das Bloggen. Wie sagte die Mama der Cucina gestern “ganz vorwurfsvoll”: “Du hast heute schon wieder nicht gebloggt.” 🙂

    Aber ab nächster Woche sind wir wieder mehr zuhause, dann geht es (nach nur einer Woche Pause, also ich bitte Euch!) in alter Schlagzahl weiter.

    Adventskranz Orangentaler

    Aber selbst in größter Hektik müssen natürlich am ersten Advent einige Plätzle neben dem Adventskranz stehen. Es gibt nicht viele bei uns, die Klassiker wie Butterplätzle, Spitzbuben und Springerle müssen sein, wenige zusätzliche schaffen es überhaupt, in Betracht gezogen zu werden, max. ein bis zwei werden ausprobiert … und im nächsten Jahr wieder verworfen. 🙂
    Aber diese werden nicht verworfen – die Orangentaler, die ich bei Petra gefunden habe. Schnell, unkompliziert, fein und interessant in der Konsistenz, ganz anders als der Rest des Plätzletellers.

    Und wir freuen uns jetzt auf einen ruhigen Dezember.

    Orangenplaetzchen Teller

    Orangentaler
    60 Stück – 2 Bleche

    • 125 g weiche Butter
    • 125 g Zucker
    • 2 Bio-Orangen
    • 4 EL Orangenlikör (Cointreau)
    • 1 Prise Salz
    • 2 große Eier
    • 275 g Mehl
    • 100 g Puderzucker
    • Orangensaft
    Orangentaler Zesten

    Zuerst von einer Orange die Schale mit einem Zestenreißer abschälen. Zesten beiseite stellen. Die Schale der anderen Orange fein abreiben. Saft einer Orange auspressen und für die Glasur beiseitestellen.

    Den Backofen auf 200°C vorheizen.

    Für den Teig die Butter ganz schaumig rühren. Zucker, geriebene Orangenschale, Likör, Salz, und Eier dazugeben. Alles zu einer dicken hellen Creme schlagen. Das Mehl unterheben.

    Orangentaler Zesten Zucker

    Aus dem Teig mit 2 Teelöffeln kleine Häufchen nicht zu dicht nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C in etwa 12 Minuten goldgelb backen. Das Backpapier mit den Plätzchen auf einen Rost ziehen.

    Den Puderzucker mit etwas von dem Orangensaft zu einem festen Guss verrühren. Jedes Plätzchen mit Guss bestreichen und mit Orangenzesten bestreuen.

    Trocknen lassen, dann in einer Blechdose aufbewahren.

  • New York City,  Unterwegs in den USA

    USA – Zusammenfassung der Reise 2011

    Und heute kommt noch die Zusammenfassung der New York- und Washington-Berichte. Das habe ich schon bei unserem USA-Süd-West-Urlaub gemacht und nutze diese selbst oft.

    Unglaublich, was wir alles in 14 Tagen gesehen haben. Erst im Rückblick und beim Schreiben der einzelnen Berichte ist mir das bewußt geworden. Durch die private Übernachtungsmöglichkeit und die damit verbundenen gemütlichen Frühstücke und Abendessen “daheim” (noch mal vielen lieben Dank, Elke!), war nicht so viel Zug drauf wie in anderen Urlauben. Aber wenn ich das jetzt so sehe, ein Wahnsinn und ganz ohne Hektik.

    Washington Wallstreet

    George Washington vor der Federal Hall mit Blick auf die Wallstreet

    Ich hoffe, Ihr hattet Spaß, mit uns New York und Washington anzusehen. Die nächste große Reise steht noch nicht fest, weder Richtung, Art noch Zeitraum. Die Wünsche des Herrn der Cucina und meine konnten noch nicht unter einen Hut gebracht werden. Aber das wird schon. Und wir werden sicher wieder berichten.

    Danke fürs Mitreisen und Eure Geduld. 😉

    1 – Hinflug – Lufthansa LH 412 – Economy Class
    2 – NYC – Grand Central Terminal
    3 – NYC – Public Library
    4 – NYC – Farmers Market am Union Square
    5 – NYC – Philip Marie Restaurant
    6 – NYC – Rockefeller Center
    7 – NYC – Porter House New York
    8 – NYC – Restaurant Letter Grading
    9 – NYC – Eataly
    10 – NYC – Amish Market
    11 – NYC – Lady Liberty
    12 – NYC – Ellis Island
    13 – NYC – Soho
    14 – NYC – Keens Steakhouse
    15 – Washington – Grand Hyatt
    16 – Washington – Grand Hyatt Bar und Frühstück
    17 – Washington – The Oceanaire Seafood Room
    18 – Washington – Washington Monument und Kriegsdenkmäler
    19 – Washington – Capitol
    20 – Washington – Library of Congress
    21 – Washington – The Capital Grille
    22 – Washington – Museen
    23 – Washington – Franklin Delano Roosevelt Memorial
    24 – Washington – Arlington National Cemetery
    25 – NYC – Shake Shack
    26 – NYC – Burger Joint at Parker Le Meridien
    27 – NYC – Peninsula Hotel – Salon de Ning
    28 – NYC – Brooklyn Heights und “The River Cafe”
    29 – NYC – Central Park
    30 – NYC – Big Apple Barbecue Block Party
    31 – NYC – Williams Sonoma
    32 – NYC – Feinkostgeschäfte
    33 – NYC – Ein paar Museen
    34 – NYC – Empire State Building
    35 – Rückflug – Lufthansa LH413 – Business Class

  • New York City,  Unterwegs in den USA

    D – Lufthansa LH 413 – Business Class

    Und “schon” ist der New York Urlaub vorbei, und es geht zurück nach München. Am Flughafen Newark gönnten wir uns mit Meilen noch ein Upgrade auf die Business Class, so daß wir auch beim Nachtflug richtig schlafen konnten.

    Heimflug Beladen Flugzeug

    Hin ging es in der Economy und mit der Wahl zwischen Chicken oder Pasta – “etwas feudaler” dann auf dem Rückflug:

    Champagner

    Noch vor dem Abflug ein Glas Champagner “Fleur de Champagne” aus dem Haus Duval-Leroy.

    Abflug Newark

    Der Start war schon im Dunkeln, viele Fluggäste schliefen schon, so daß bei wenig Licht das Abendessen serviert wurde – deshalb auch die schlechte Qualität der folgenden Bilder:
    Hauptspeise Fisch

    Vorspeise 1 – Pochierter Lachs und gegrillte Shrimps mit Bok Choi und Sauerampfer-Dip

    VorspeiseVorspeise 2 – Gegrille Tomaten und Aubergine in schwarzer Oliven-Vinaigrette

    Hauptspeise Fleisch

    Hauptspeise – In Zinfandel geschmorte Hochrippe, Kartoffelstampf mit Knoblauch und Möhrchen

    Nachspeise ToertchenNachspeise 1 – Kirsch Clafoutis

    Nachspeise Obst
    Nachspeise 2 – Frische Früchte

    Getrunken habe ich zum Essen einen Rheingau Riesling Spätlese 2009 aus dem Haus Wegeler und danach einen Château Reysson 2007 aus dem Médoc, der Herr der Cucina einen Columbia Valley Chardonnay unoaked 2009 vom Weingut Columbia-Crest und einen Ribera del Duero Prestigio von Corona di Castillo.

    Später gabs noch einen Graham’s Late Bottled Vintage Portwein und Kaffee.

    Nach einem ruhigen Flug und einem angenehmen Schlaf war ich trotzdem froh, als ich dem bayerischen Boden wieder näher kam:

    Anflug Muenchen

    Ach ja, Frühstück gabs auch noch:

    Fruehstueck

    Orangensaft, Frische Früchte, Saucisson und Truthahnpastrami, Cheddar und Camembert

  • Fleisch,  Hauptspeise

    Weiß gefüllte Wachteln

    Da lagen frische französische Wachteln beim Metzger, die mich auch noch lieb (der Kopf war dran) anblickten – ich konnte nicht widerstehen. Aber einfach nur so in den Ofen, das fand ich zu langweilig. Meiner Bitte, sie zu “entkernen”, kam der Metzger sofort nach.

    Und während er werkelte, empfahl er mir noch eine weiße Füllung, ohne Schnick Schnack. Die Anregung habe ich gleich aufgenommen und diese gefüllten Wachteln gemacht.
    Die Füllung ersetzt gleich die “Sättigungsbeilage”. Bei uns dazu ein zarter, junger Feldsalat und etwas Kohlrabi.
    Sehr fein, denn die neutrale Füllung verfälscht oder überlagert nicht den zarten Wachtelgeschmack.

    Wachteln aufgeschnitten

    Weiß gefüllte Wachteln
    2 Personen

    • 2 “entkernte Wachteln”
    • Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette
    • Blätter von zwei Zweigen Thymian
    • 2 Eier
    • 2 Eigelb
    • 40 weiche Butter
    • 8 Scheiben Toastbrot

    Toastbrot in kleine Würfel schneiden und im Backofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) leicht anbräunen.

    Wachtelfuellung 

    Wachteln ausgenommen

    Butter mit den Eiern in der Küchenmaschine zu einer homogenen Masse rühren. Thymianblättchen zugeben und kräftig würzen. Toastbrot-Würfel unterrühren und Wachteln füllen.

    Für 30 Minuten bei 180°C in den Ofen geben.

    Wachteln Form

    Wachteln Teller

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    “gesünder Hefeweizen” – Häääää?


    Seit langer Zeit ist die leichte Weiße von Unertl das favorisierte Weißbier (Weizen) des Herrn der Cucina. Unertl ist eine kleine Brauerei im Osten Münchens, in Haag (Oberbayern).

    Und schon ewig haben wir auch zwei Weißbier-Gläser dieser Brauerei, die der Herr der Cucina wohl irgendwann beim Kauf geschenkt bekommen hat. Ich sehe die Gläser mehrmals wöchentlich – auf dem Tisch, im Schrank, beim Ein- und Ausräumen der Spülmaschine (deshalb hat die Aufschrift auch schon etwas gelitten), aber nie, wirklich nie habe ich das “Kleingedruckte” gelesen.

    GesuenderHefeweizen Unertl

    Unter dem Logo der Brauerei steht “gesünder Hefeweizen”. Gesünder Hefeweizen? Was ist denn das für ein Deutsch? Oder handelt es sich etwa um eine Abkürzung für

    • gesünder(ES) Hefeweizen
    • gesünder (IST) Hefeweizen (ALS …)
    • gesünder (MIT) Hefeweizen
    • (GESUND,) gesünder(,) Hefeweizen
    • gesünder (OHNE) Hefeweizen
    • Oder stimmt der Ausdruck einfach?
    • Oder muß man mindestens drei Weißbier intus haben, um das zu verstehen?

    Mathematikerinnen und Mathematikern sagt man ja nicht unbedingt Kommunikation und einen Sinn für die deutsche Sprache nach. Ich habe mich aber in dieser Riege immer für sehr untypisch gehalten. Muß ich mein Selbstbild jetzt doch revidieren?
    Liebe Leser(innen) und im Speziellen, liebe Damen, die sich mit Grammatik (Kaltmamsell) oder auch Werbung (Anke) auskennen, könnt Ihr mich aufklären oder belehren?

  • Beilage,  Brot

    Pita-Brot

    So ein selbstgemachtes Pita-Brot zum Kalbs-Gyros aus der Pfanne mit Tsatziki ist etwas sehr feines, geht schnell und gelingt auch Brotback-Anfängern problemlos.
    Gefunden bei Küchenlatein:

    Pita nah

     

    Pita-Brot
    8 Stück

    • 300 g Weizenmehl Type 812
    • 200 g Weizenmehl Type 550
    • 1 gestrichener TL Trockenhefe
    • 1 gestrichener TL Zucker
    • 1 gestrichener TL Salz
    • 2 EL Sonnenblumenöl
    • 325 ml warmes Wasser

    Die Rührschüssel mit heißem Wasser ausspülen. Die Mehle, Hefe, Zucker und Salz in die Schüssel geben, Wasser und Öl hinzufügen und zu einem weichen, klebrigen Teig verarbeiten. Die Schüssel abdecken und 10 Minuten stehen lassen. Einen TL Öl in der Größe eines Eßtellers auf der Arbeitsfläche verteilen.

    Den Teig darauf geben und 8 – 10 Sekunden verkneten. Den Teig mit der umgedrehten Rührschüssel abdecken und den Vorgang noch 2x im Abstand von 10 Minuten wiederholen. Dann folgt eine Teigruhe von 30 Minuten.

    Den Ofen auf 250°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. In der Zwischenzeit den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte in Stücke von etwa 100 g teilen. Jedes Teigstück zu einer Kugel formen und abgedeckt ca. 15 Minuten ruhen lassen. Jede Kugel zu einem etwa 5 mm dicken Fladen ausrollen und weitere 2 Minuten ruhen lassen.
    Jeweils zwei Teigfladen auf einen mit Backpapier belegtes Backblech legen und in den Ofen einschießen. 3 – 5 Minuten backen bis der Fladen aufgegangen und leicht gebräunt ist.

    Pita

  • New York City,  Unterwegs in den USA

    USA – New York – Empire State Builing

    Und? – Was fehlt jetzt noch bei unserer New York Berichterstattung?
    443 Meter hoch – 102 Stockwerke – Nationales Denkmal – Eröffnet 1931? Genau, das Empire State Builing.

    Spitze EmpireState

    Die obersten gut 80 Meter

    Ohne Wartezeit gings hoch … und auch wieder runter. Der Lift ist etwas unangenehm und “rüttelig” – wer da ein Problem hat, sollte lieber auf das Rockefeller Center fahren. Ich lasse nach dem gestrigen, wortgewaltigen Beitrag heute mal die Bilder sprechen:

    EmpireStateBuilding Eingang

    Eingangshalle

    Oberservation Deck

    Vorhalle zur Aussichtsplattform

    Central Park

    Blick nach Norden Richtung Central Park und Rockefeller Center

    Manhattan

    Blick nach Süden

    Haeusermeer

    Häusermeer

  • New York City,  Unterwegs in den USA

    USA – New York – Ein paar Museen

    In Washington haben wir ja schon “ein paar” Museen besucht, auch in New York machten wir einige unsicher. Ein kleiner Überblick und eine völlig subjektive Einschätzung:

    Metropolitan Museum of Art

    Als die Mama des Herrn der Cucina uns erzählte, würde sie mal wieder nach New York fahren würde, würde sie jeden Tag ins Metropolitan Museum gehen, habe ich das noch abgetan. Aber – ich gestehe – wir waren dreimal drin. Drei Mal. Natürlich nicht ganze Tage, nur immer zwei bis vier Stunden. Aber wären wir noch länger in New York gewesen, wären wir sicher auch noch ein viertes Mal darin gelandet. 😉

    Met Front
    Eingang Metropolitan Museum

    Ein Wahnsinn dieses Museum – eigentlich eine Ansammlung von vielen Museen. Wir haben uns jedes Mal verschiedene Teile herausgesucht:

    1. Besuch
    Die Ägypter (ich bin ein Fan von alten Steinen – ägyptischen und römischen), frühe asiatische Kunst, Waffen, Rüstungen, Musikinstrumente – und der Museumsshop. Wir hatten Hoffnung (bzw. ich hatte Hoffnung, der Herr der Cucina ist nur offen für Neues und ist auch sonst ein durchaus kompetenter Modeberater, der inzwischen auch die Vogue durchblättert und seine Bemerkungen dazu macht) noch in die sehr kurz zu sehende Ausstellung “Savage Beauty” über die Kreationen des verstorbenen Alexander McQueen zu sehen. Aber 2 1/2 Stunden Wartezeit wollte ich auch nicht in Kauf nehmen.

    2. Besuch
    Morgens um 10 Uhr hatte man uns geraten. Dann wäre die Warteschlange nach dem ersten Ansturm für die McQueen-Ausstellung am kürzesten. Wir also: pünktlich. 10 Minuten Wartezeit! Yipppiiiiie! Eine tolle Ausstellung, künstlerisch der Wahnsinn, wenig zu tragen, noch viel weniger für mich geeignet. 🙂
    Danach gings wieder in die Vergangenheit: Alte Griechische und Römische Steine und die europäischen Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts.

    Central Park Met

    Blick von der Dachterrasse des Metropolitan Museums

    3. Besuch
    Moderne und zeitgenössische Kunst sowie der Besuch der Dachterrasse mit einem Blick über den Cental Park.

    1000 Fifth Avenue
    New York 10028
    Telefon 001 – 212 – 535 7710

    Dienstag – Donnerstag 9.30 – 17.30 Uhr
    Freitag und Samstag 9.30 – 21 Uhr
    Sonntag 9.30 bis 17.30 Uhr

    Whitney Museum of American Art

    Das Whitney Museum wollte ich unbedingt besichtigen – wegen seiner großen Sammlung an Hopper-Gemälden. Neben den alten Steinen mag ich ihn auch. 🙂 Und dann hing da nur eins. EINS! Mich nervt das, wenn die tollen Gemälde in den Katakomben der Museen verstauben und nur zwischendurch mal zu sehen sind. (Das ging uns schon im Getty Museum so.)
    Den Rest des Museums haben wir im Schnelldurchgang erledigt. In einem Stockwerk gab es Videokunst. Obwohl wir – je älter wir werden – uns immer mehr mit zeitgenössischer Kunst befassen, bleibt uns diese Richtung (noch?) verborgen.
    Im Whitney gab es eine Installation (die ersten Videospiele, kurz zusammengeschnitten, irre laut, grell …), die uns doch darüber nachdenken ließ, ob wir nicht Amnesty International informieren sollten – das ist Folter für jeden Museumswärter.

    945 Madison Ave. at 75th St.
    New York, NY 10021
    Telefon 001 – 212 – 570-3600

    Mittwoch und Donnerstag 11 – 18 Uhr
    Freitag 13 – 21 Uhr
    Samstag und Sonntag 11 – 18 Uhr

    Solomon R. Guggenheim Museum

    Auf das Guggenheim hatte ich mich sehr gefreut – aber leider wurden zur Zeit unseres Besuchs große Teile des Museums renoviert. Aber das Gebäude mit der weltbekannten Wendeltreppe konnte wenigstens teilweise besichtigt werden. Sehr beeindruckend – ich hatte es mir etwas größer vorgestellt.

    Guggenheim

     

    Guggenheim Innenraum Kuppel

    1071 Fifth Avenue (at 89th Street)
    New York, NY 10128

    Sonntag – Mittwoch 10 – 17.45 Uhr
    Freitag 10 – 17.45 Uhr
    Samstag 10 – 19.45 Uhr

    Museum of Modern Art (MoMA)

    Ein tolles Gebäude mit immer wieder unerwarteten Ein- und Ausblicken, ein paar “alten” Meistern wie Picasso, Degas, Sisley, aber eben auch moderner und zeitgenössischer Kunst. Für jeden ist etwas dabei. Toller Museumsshop mit Gebrauchsgegenständen in extravagantem Design.

    MoMa Blick Garten

    Blick in den Innenhof des MoMA

    MoMa rote Balustrade

    Rote Brüstung mit Blick nach unten und geradeaus in die Ausstellung

    11 West 53 Street
    New York, NY 10019
    Telefon 001 – 212 – 708 9400

    Samstag – Montag 10.30 – 17.30 Uhr
    Mittwoch und Donnerstag 10.30 – 17.30 Uhr
    Freitag 10.30 – 20 Uhr

    Brooklyn Museum

    Das Brooklyn Museum wird für seine ägyptische Sammlung hochgelobt, also “mußte” ich hin. Die ersten Eindrücke vom Rest des Hauses waren enttäuschend und wir waren schon etwas genervt. Aber eine solch tolle, große Sammlung über die alten Ägyter hatten wir noch nie gesehen. Der Weg lohnt sich, vor allem weil im Museum nichts los ist.

    Brooklyn Museum

    Brooklyn Museum – Haupteingang

    200 Eastern Parkway
    Brooklyn, New York 11238
    Telefon 001 – 718 – 638 5000

    Mittwoch 11 – 18 Uhr
    Donnerstag 11 – 22 Uhr
    Freitag – Sonntag 11 – 18 Uhr

    American Museum of Natural History

    Eigentlich war das American Museum of Natural History nur ein Lückenfüller – aber ich weiß jetzt gar nicht mehr warum.

    Mit Kindern ein absolutes Muss. Sonst schön anzusehen – auch Erwachsene beeindruckt die große Dinosaurier Sammlung und u.v.m. Aber nicht unbedingt vormittags besuchen – das Gewusel zwischen den Beinen (lauter Kindergarten- und Grundschulkinder) ist doch enorm (inkl. Geräuschpegel). 🙂

    Central Park West at 79th Street
    New York, NY 10024
    Telefon 001 – 212 – 769 5100

    Täglich 10 – 17.45 Uhr

    The Frick Collection

    Diese private Kunstsammlung ist im ehemaligen Wohnhaus des Sammlers und Stifters Clay Frick untergebracht. Sie umfaßt vorallem Werke des 16. – 19. Jahrhunderts, wobei der Schwerpunkt auf der Renaissance liegt. Nicht so unsere Zeit, wir waren schnell durch, aber das Haus ist toll – mit einem Atrium (so etwas hätte ich gern).

    1 East 70th Street
    New York, NY 10021
    Telefon 001 – 212 – 288 0700

    Dienstag – Samstag 10 – 18 Uhr
    Sonntag 11 – 17 Uhr

    PUUUUUH, haben wir viel gesehen!