• Hauptspeise,  Uncategorized

    Shepherd’s Pie

    Frau Foodfreak veranstaltet anläßlich der Proms ein Koch-Event, zu diesem sie sich typisches, britisches Essen wünscht. Jetzt bin ich in der britischen Küche eher weniger beheimatet, aber ein Blick in ein paar alte Kochzeitschriften und Bücher brachte mich schnell zu einer Entscheidung. Bleiben wir doch recht nah an der französischen Küche und Hachis Parmentier … und kochen wir Shepherd’s Pie.
    Das Rezept ist angelehnt an eines aus “Für jeden Tag” 12/2003. Sehr fein, wie das Hachis Parmentier. Die frischen Erbsen in der Hackmasse waren das Tüpfelchen auf dem i.

    Shepherds Pie Teller
    Shepherd’s Pie
    4 Personen

    • 800 g Rinderhack
    • 4 El Olivenöl
    • 1 El Mehl
    • 400 ml Rinderbrühe
    • 8 EL frische, kurz blanchierte Erbsen
    • Salz
    • Pfeffer
    • 750 g festkochende Kartoffeln
    • Milch
    • 2 EL Butter

    Kartoffel schälen und in Salzwasser gar kochen. Währenddessen das Hackfleisch in heißen Olivenöl krümeligbraun anbraten. Mehl zugeben und unterrühren. Brühe zugießen und 5 Minuten bei mittlerer Hitze kochen. Erbsen zugeben und weitere 5 Minuten leise kochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Shepherds Pie Fuellung
    Die gegarten Kartoffeln kurz ausdampfen und z.B. mit einer flotten Lotte zu Brei drehen. Butter unterrühren und so viel Milch, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
    Shepherds Pie vor Ofen

    Heiße Hackmasse in eine Auflaufform füllen und das Püree gleichmäßig darauf verstreichen. Unter dem vorgeheizten Backofengrill ca. 10 Minuten auf der zweiten Schiene goldbraun überbacken.

  • Uncategorized

    Auch dieses Jahr: Johannisbeergelee

    Eigentlich hatten wir die Marmeladenproduktion für dieses Jahr im Juni-Urlaub in Italien “erledigt” – 12 Kg Früchte wurden nach und nach zu Marmelade verarbeitet. Aber an den vollreifen, badischen Johannisbeeren im Großmarkt konnte ich nicht vorbei gehen. 
    Johnnisbeergelee Beeren
    Insgesamt wurden es dann nochmal 19 Gläser – Rezept und Bilder der letztjährigen Produktionen finden sich hier und hier

    Johannisbeergelee Anhaenger

    Johannisbeergelee

    Johannisbeergelee Glas

  • Uncategorized

    Aus der Marketinghölle …

    Eigentlich sollte man schon einmal darüber schlafen, bevor man sich aufregt. Aber so lange will ich mein altes Hirn nicht belasten. Deshalb: Aus welcher Marketinghölle entstammt denn dieser Buchtitel?
    Habemus Pasta – Die Nudelbibel 
    (99Pages Verlag GmbH Hamburg, 26 Euro)
    Ein Rezensionsexemplar davon flatterte ins Haus. Fangen wir mal mit dem Positiven an. Der Leineneinband, die Schnittverzierung in Gold und das Lesebändchen – Daumen hoch, das ist hochwertig. Ob ich jetzt unbedingt bei einem Kochbuch einen Leineneinband brauche, sei mal dahingestellt.

    Aber dann, aber dann – dann fällt es ab. Die Seiten im Inneren haben einen unschönen  Gelbstich, es wirkt fast, als wären sie vergilbt. Vielleicht soll das so sein, wirkt aber eher dreckig. Die Collagen aus Fotos, die die katholische Kirche in Rom mit der Pasta verbinden, sind weder stilvoll, noch witzig oder irgendwie logisch, sondern geschmacklos und verstörend. Die Mischung aus diesen Collagen und den Fotos zu den Rezepten verwirrt und ergibt ein uneinheitliches Bild. Von einer “Bibel” würde ich doch einen gewissen Umfang erwarten, im Vergleich ist dieses Kochbuch relativ dünn (100 Seiten). Spätestens jetzt hätte ich das Buch wieder in der Buchhandlung zurück ins Regal gelegt.

    Es kommt aber noch schlimmer – das Buch ist voller Schenkelklopfer, von denen nicht einer komisch ist; alle Rezepte tragen “pseudo-biblische-lateinische” Namen wie

            Lobet den Kern – Gefüllte Nudel mit grünen Bohnen und Portulak
            Befleckte Empfängnis – Süße Tagliatelle mit Himbeersorbet
            Bis der Sud Euch scheidet – Raviolo mit Brathähnchen im Geflügelsud
            Veni, vidi, Venus – Muschelnudeln
            Wer’s kaut, wird selig – Schokoladen-Cannelloni mit Feige, Cassis und Haselnusseis
            Pasta unser – Zweifarbige Nudelteigblätter mit sanft gegartem Saibling
            …

    Eigentlich sollte es in diesem Buch um Pasta-Rezepte gehen, und wenn ich mich wirklich, wirklich bemühe, dann lese ich zwischen diesen abschreckenden Fotos und den “witzigen” Bezeichnungen einige interessante Rezepte und Zutatenvarianten, die man ausprobieren könnte – wenn man sich nicht jedes Mal beim Zur-Hand-Nehmen des Buches aufregen müßte. Die Variantionen sind durchweg auf hohem Niveau und bieten manche Herausforderung. Hier wird das, was der Koch sicher mit Liebe zum Detail ausgeführt hat und von den Stylisten auch gut in Szene gesetzt wurde, vom Drumherum eingerissen. Schade.
    Ich mach das jetzt so – der Koch Manuel Weyer, Leiter der Johann-Lafer-Kochschule, soll ja nicht völlig untergehen: Ich fotographiere jetzt mit dem Wischphone die interessanten Rezepte ohne Überschrift für mich ab. Und dann schenke ich das Buch weiter – nur wem?

    Anmerkung:
    Dieses Buch wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Ich wurde für diesen Blogpost weder
    bezahlt, noch hat man Einfluß auf die Bewertung genommen. Wie in
    meinem Impressum hinterlegt, hätte ich auch nicht darüber schreiben
    müssen.

    Und noch eine Bemerkung in eigener Sache – die auch für die anderen Kochblogger unter meinen Lesern interessant sein könnte: Dieser Blogbeitrag kommt ohne Fotos des Buches aus. Denn es ist dringend abzuraten, eigene Fotos ohne Zustimmung des Urhebers einzubinden, selbst wenn ein explizites Rezensionsexemplar vorliegt.

  • Uncategorized

    Fiorentina mit Zwiebeln und grünen Bohnen

    Wenn ich ein echtes, italienisches Fiorentina vom Chianina bekomme, dann schlage ich gerne zu.

    Fiorentina roh
    Einen Grill haben wir nicht, aber unsere Grillpfanne von Bialetti ist sehr gut und nimmt so ein Fiorentina gerade noch so auf, bei der Fleischgröße.

    Fiorentina fertig

     

    Diesmal habe ich das Steak gebraten, dazu breite grüne Bohnen gekocht und alles mit drei in Ringe geschnittene und in Butter langsam gebratenen Zwiebeln serviert.

  • Uncategorized

    This is how I work – so als Kochbloggerin

    Die Nicht-Koch-Blogger sind mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen ist. Ich bewundere sie, die ohne Zutaten aus dem Nichts, ihren Senf zu vielem geben. Meine Welt ist durch sie größer, sie ist bunter geworden. Sie ist vielschichtiger, sie hat mehr Ecken gewonnen, in die ich früher nicht hineingeschaut hätte. Ich mag diese Internetecken sehr und lese inzwischen mehr “normale” Blogs als Kochblogs. Die Diskussionsfreude und Akzeptanz untereinander bei gleichzeitig sehr unterschiedlichen Meinungen ist weitaus größer als bei uns Kochbloggern.
    Dort macht eine Fragen-Liste die Runde, die ich mit großem Interesse verfolge und sehr interessiert auf die verschiedenen Blogger-Typen schaue. Daß Isabella, die über die Fußballecke in meine Internet-Welt stieß, mich bat, mein Antworten zu geben, hat mich sehr gefreut, auch wenn ich die Titulierungen, die sie mir immer mal wieder gibt (Twitter und Blog), nicht immer annehmen kann. 🙂
     This is how I work

    Bloggerinnen-Typ

    Irgendwas mit Kochen und Essen und Reisen, vermischt mit Ausbrüchen ggü allem und jedem. 

    Gerätschaft digital

    iphone 5, Dell Latitude E5510 mit Windows 7, Canon EOS 30D (fürs Kochen), Canon EOS 7D (fürs Reisen) und manchmal das berufliche MacBookPro. 

    Gerätschaft analog

    Ein Taschenbegleiter, Montblanc-Füller, Bleistift, alles eigentlich immer in der Handtasche. Ich bin trotz der ganzen digitalen Gerätschaften jemand, der sehr gern und – laut Umgebung – auch ganz ansehnlich schreibt. 

    Arbeitsweise
    Kurz vor Knapp. Runterschreiben. Nicht noch mal durchlesen. Veröffentlichen. Punkt.

    Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwalten?

    Grundlage der zwei Blogs ist Blogger von Google. Ich war ja so naiv, als ich vor fünf Jahren das Blog aufgesetzt habe. Das erstbeste Tool habe ich genommen. Und bin bis heute mehr oder weniger glücklich damit. WordPress probiere ich gerade ein bißchen aus. Über ein Blog auf einem selbstgehosteten Server denke ich nach.
    Bevor ich alles in Blogger setze und editiere, schreibe ich die Texte und Rezepte in ein .txt File, das ich abspeichere, um noch eine weitere Sicherung meiner Artikel zu haben. (Und ich sichere wiederum inzwischen regelmäßig meine Festplatte.)
    Für die Verwaltung von Bookmarks nutze ich Evernote (ICH LIEBE EVERNOTE). Ich habe relativ wenig Bookmarks, zu viel Bookmarks erschlagen mich.

    Wo sammelst Du Deine Blogideen?

    Es gibt einfach einen Datei-Ordner “Moegliche Posts” – darunter finden sich dann wieder Ordner mit Fotos der gekochten Gerichte. Wenn ich Glück habe, erinnere ich mich daran, welches Rezept zugrunde lag, wenn ich mich irgendwann dazu entschließe, einen Artikel daraus zu machen. Alles halbe Jahr miste ich aus.

    Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen/im Internet?

    Zeitspar-Trick? Irgendwie verstehe ich die Frage nicht. Ich bin einmal am Tag im Internet, ungefähr 16 Stunden lang.

    Benutzt du eine To-Do List-App? Welche?

    Mein Hirn ist tatsächlich unglaublich gut im Sammeln, Organisieren, Optimieren und Abarbeiten von To-Dos. Da geht selten was daneben. Das führt aber auch dazu, daß ich immer wieder To-Do-Listen, -Apps und was weiß ich für Tools analog und digital ausprobiert habe, dann aber viel zu faul war, diese zu füttern, weil ich das ganze doch ganz gut beherrsche. Wird es aber mal wieder beruflich zu viel, alle Kunden wollen gleichzeitig was von mir, ich bin übermüdet und gestreßt, nutze ich Remember the Milk – zur eigenen Beruhigung (auch wenn ich nicht unbedingt wieder reinschaue, aber durch die Nutzung ist wieder Ordnung im Kopf). Das ist das einzige Tool, das ich schnell bedienen kann, auf allen Systemen verfügbar ist und das ich neben meinem Hirn akzeptiere. Empfehlung.

    Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät ohne das du nicht leben kannst?

    Das Telefon wäre nicht so wichtig, aber ohne Wishphone? Nee, mag ich mir nicht mehr vorstellen. Und ich mag als Kochblogger meine KitchenAid und den Geschirrspüler schon sehr gern.

    Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?
    Man sagt – organisieren, einen Weg finden.

    Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?

    Nichts. Eher der Fernseher, Dokus auf Arte, 3sat, Phoenix oder amerikanische Serien. Das war schon während des Studiums so. Beim Lernen auf die Diplom-Prüfungen lief eigentlich immer der Fernseher im Hintergrund. Ich kann mich so besser konzentrieren. Versteht zwar keiner, aber der Erfolg gab und gibt mir recht. (Und ich bekomme auch noch verhältnismäßig viel mit. Ich habe den Mörder bei Krimis nie gesehen, aber ich habe ihn immer gehört und erkenne die Folgen auch wieder.) Wenn es mal wirklich nichts in der Mediatheken oder Onlinerecordern gibt, dann läuft Solo Piano Radio oder das Requiem von Verdi (das aber dann sehr laut und ich singe den Sopran mit).

    Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall?

    Beides.
    Mein liebster Rhythmus (in den ich wie selbstverständlich reinfalle, wenn es die Möglichkeit gibt): Morgens um 6 aufstehen, arbeiten bis Mittag, Mittagessen, langer Mittagsschlaf, arbeiten ab 18 Uhr bis spät in die Nacht. Ist aber nicht immer mit meinen Kunden zu vereinbaren. 🙂 Deshalb meist etwas gemäßigter.
    Die Stattkantine blogge ich morgens gleich nach dem Foto machen, da ist ein Blogpost in fünf Minuten erledigt. Für die Cucina Casalinga blogge ich IMMER abends auf der Couch.

    Eher introvertiert oder extrovertiert?

    Erst intro- dann extro. Ich schaue mir mal alles an. Höre zu. Werde unterschätzt, dann drehe ich auf. Überrasche, überrumple. Paßt scho. 🙂

    Wer sollte diese Fragen auch beantworten?

    Vielleicht mögen Petra (schon hier erledigt), Helmi und Giardino – Menschen aus den verschiedenen Ecken meines Internets? Ansonsten wie immer, wer mag.

    Der beste Rat, den du je bekommen hast?
    Übernimm Dich nicht immer.

    Noch irgendwas Wichtiges?
    Hört auf den Bauch – nicht nur beim Essen.

  • Uncategorized

    Paule, unsere Osterzicke

    Natürlich gab es zu Ostern nicht nur die Pastete. Für die Hauptspeise hatte ich mir etwas leichtes, kleines vorgestellt. Also war ich am Gründonnerstag bei meinen Metzgern mit der immer gleichen Frage: “Gibts was besonderes? Was soll ich kochen?”
    Zicklein Kaefer

    Mir wurde Paule vorgestellt, das kleine Zicklein, das zusammen mit Erwin und den anderen auf Ostern wartete. Warum heißt eigentlich ein französisches Zicklein Paule? 

    Zicklein Ofen fertig

    Na gut. Und so landete Paule, in Einzelteile zerlegt in unserem Ofen und später auf unserer Ostertafel. Ich bestrich ihn mit einer Pesto aus Olivenöl, gemixt mit einer Handvoll Petersilien-Blätttern, einem Eßlöffel frischen Thymian-Blättern und einem Teelöffel Rosmarin-Nadeln. 
    Zicklein fertig

    Bei 180°C (Ober-/Unterhitze) brauchte Paule 50 Minuten, um warm und gar zu werden. Die Reste – außerhalb von Keulen und Schultern – ergaben eine schöne Pasta-Sauce am nächsten Tag.

  • Fleisch,  Hauptspeise,  Uncategorized

    Ein kleines Fenster Richtung Frühling

    Die jetzige Zeit finde ich in der Obst- und Gemüseabteilung am schlimmsten. Die Rosen-, Blumen- und sonstige “Kohle” hängen einem eigentlich schon zum Hals raus oder schmecken bitter, das Frühlingsgemüse ist noch nicht da.

    Beim Metzger gabs ein schönes Stück roh geräuchertes Kassler (mit Filet), aber Sauerkraut dazu im März? Neeee. In der Gemüseabteilung gab es aber noch ein paar “alte” speckige Grenaille und den ersten sizilianischen Kopfsalat. So konnte ich mir das vorstellen. Ein kleines Fenster Richtung Frühling.

    Kassler roh

    Kassler gekocht

    Kassler Teller

  • Uncategorized

    Porridge mit Orangenfilets und Rosinen

    Die Damen Esskultur (Katharina) und Küchenlatein (Ulrike) sind ja große Porridge-Liebhaberinnen. Auch ich mag ihn inzwischen sehr gerne. 
    Früher konnte ich damit nicht viel anfangen, aber in einer Zeit, in der es mir gesundheitlich nicht so gut ging und ich mich von Nudelsuppe, Milchreis und Grießbrei ernährt habe, brachte Porridge “Abwechslung” in den Speiseplan. Und auch ich habe eine Lieblingsvariante gefunden – mit Orangenfilets, Joghurt und Rosinen. Die Kombi aus warm (Porridge) und kühl (Orangenfilets), weich (Haferflocken) und stückig (Rosinen), süß (Brei) und leicht säuerlich (Joghurt) mag ich sehr:
    Porridge
    Porridge
    1 große Portion
    • 250 ml Milch
    • 35 g feine Haferflocken
    • 1 Prise Salz
    • 1 TL Zucker
    • Filets einer großen Orange
    • 2 EL Joghurt
    • 2 TL Akazienhonig
    • ein paar Rosinen
    Milch aufkochen, Salz, Zucker und Haferflocken unterrühren. Bei minimaler Hitzezufuhr die Haferflocken quellen lassen. Umrühren nicht vergessen. Ca. 8 min ziehen lassen.
    Derweil eine Orange filetieren.
    Haferbrei in eine Schüssel geben. Mit Joghurt, Orangenfilets, Honig und Rosinen “toppen”.
  • Uncategorized

    GR – Samos – Pythagorion

    Bevor ich ab dem nächsten Wochenende anfange, vom Sizilien-Urlaub im vergangenen November zu berichten, möchte ich zum Abschluß der kleinen Samos-Reihe noch ein paar Schnappschüsse von Pythagorion zeigen:
    Pythagoras Pythagorion
    Pythagoras (Ihr wißt schon c² = a² + b²) wurde auf Samos geboren 
    In dem nach ihm benannten Ort Pythagorion steht auf der Hafenmole ein Deckmal
    Hafen Boot Pythagorion
    Hafenbecken Pythagorion
    Pythagorion Kastro Huegel
    Auf dem Kastro-Hügel – Reste einer frühchristlichen Basilika
    Pythagorion Auto
    Selbst die Schrottautos am Ortseingang verkommen im obligatorischen Griechisch-Blau.
    Pythagorion Katze
  • Uncategorized

    GR – Samos – Manolates – Taverne Kallisti

    Während unseres Ausflugs nach Vourliotes und Manolates haben wir auf Empfehlung der griechischen Gastgeber im Restaurant Kallisti in Manolates gegessen – ein familiengeführtes Restaurant auf einem kleinen Platz in der Mitte des Ortes.

    Platz Kallisti

    Auch bei großer Hitze sitzt man schattig, es ist ruhig und entspannend. Es gibt verschiedene Grill- und Schmorgerichte, viel Gemüse, alles frisch zubereitet. 
     Tomaten Kallisti
    Lammkoteletts Kallisti
    Lammhaxenscheiben Kallisti 
    Wein Kallisti
    Wir entschieden uns neben Wasser und Hauswein zu Tomatensalat, Oliven, Lammkoteletts und geschmorten Lammhaxenscheiben. Alles einfach, aber gut.
    Restaurant/Taverne Kallisti
    83200 Manolates, Samos
    Griechenland
    Telefon 0030 – 22730 – 94 661
    Schild Kallisti