• Was ganz was anderes

    (Kulinarisches) Wochenende KW25 – 2014

    Wir sind wieder aus dem Urlaub zurück, zwei Wochen Italien liegen hinter uns. Darüber werde ich bald noch etwas schreiben. Das erste Wochenende zuhause war arbeitsreich, viel ist liegen geblieben. Aber natürlich wurde auch gegessen:

    • Kalbsbraten in Milch gegart mit Kapern, dazu Kartoffelpüree (Rezept folgt)
    • Unser Lieblingskäsekuchen
    • Hühnerschenkel in Kräuter-Tomatensauce (Rezept folgt)
    • Lasagne

    Wochenende KW 25 2014

  • Was ganz was anderes

    (Kulinarisches) Wochenende KW18 – 2014

    • Eine kleine Biskuitroulade – gefüllt mit Schlagsahne, unter die ich etwas selbst gemachte Erdbeermarmelade gehoben habe. Für den Herrn der Cucina hab es noch frische Erdbeeren dazu. Und erst jetzt merke ich, daß ich keine klassische Biskuitroulade bis jetzt gebloggt habe. Wird nachgeholt. (Nur die französische Weihnachtsvariante habe ich veröffentlicht.)
    • Der wöchentliche Markteinkauf mit Kopfsalat, Tomaten, Bohnen, Erbsen, Erdbeeren, Spargelspitzen, Champignons, Blumenkohl, Stopselgurken, Eiszäpfle, Petersilie, Birnen, Kiwi, Äpfel.
    • Ein Klassiker bei uns – ob mit Rind oder wie dieses Mal mit Lammkeule: Il ragu napoletano
    • French Toast mit Hefezopf-Resten, Vanillesauce und Preiselbeeren
    • Blumeneinkauf für die Balkonkästen: Hängende pink-weiße Geranien, stehende linke Geranien, blaue Mauritius und Schneeflocken. Die Kübel sind alle schon bepflanzt.
    • Einladung von Freunden in das Restaurant Charles Lindbergh ins Kempinski München am Flughafen München.

    Wochenende KW18 2014

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    (Kulinarisches) Wochenende KW17 – 2014

    Die Highlights des Wochenendes waren “Rigoletto” in der Bayerischen Staatsoper (sehr empfehlenswert!) und ein Weißwurstfrühstück in der Gaststätte Großmarkthalle  – aber auch daheim ließen wir es uns gut gehen:

    • Couscous mit Spargel, Erbsen, Brokkoli, Zucchini und Kalbsstreifen
    • Ein Silvaner “Kugelspiel 2012 – Beste Lage” vom fränkischen Weingut Castell – ein bißchen säurebetonter als unser “Standardsilvaner” vom Weingut Wirsching, aber eine echte Ergänzung in unserer Weinauswahl.
    • Das letzte Mal in Meran getrunken – jetzt daheim: Feld 2011 aus der Kellerei “Erste-Neue” aus Kaltern. Empfehlung.
    • Das Sandwichbrot gebacken – zu finden bei Küchenlatein und bald auch hier.
    • Italienische Erdbeeren

    KW 17 Wochenende

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    (Kulinarisches) Wochenende KW15 – 2014

    • Die wilde Kirsche vor einem der Küchenfenster fängt an zu blühen – der schönste Ausblick des Jahres
    • Dieses Wochenende – das Februarbrot
    • Mittagessen mit grünem Spargel und bayrischem Ochs
    • Salsicce zum Einfrieren vom Metzger des Vertrauens – für unsere Lieblingssugo
    • Zitronenbrot – in der Hektik habe ich die Streifen etwas zu schmal geschnitten und so suchte sich der Hefeteig in der Kastenform seinen Platz. Ein Kunstwerk, sagt der Herr der Cucina. 
    • Großer Markteinkauf, dieses Mal mit Kopfsalat, Eiszäpfle, Erbsen, Bohnen, Zucchini, grünem und weißem Spargel, Kohlrabi u.v.m. 
    Wochenende KW15
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    (Kulinarisches) Wochenende KW14 – 2014

    • Die Eismaschine wurde aus dem Winterschlaf geholt. Das erste Eis drehte seine Runden.
    • Ein Zitronenbäumchen für den Balkon fand bei uns eine Heimat.
    • Spargel! Endlich Spargel! Und vor allem ungeheizt und aus Bayern. Einmal mit Schinken klassisch am Samstag und gleich nochmal am Sonntag mit Rinderfilet.
    • Der grüne Veltliner aus Klausen in Südtirol paßt wunderbar zum Spargel. Kennen- und liebengelernt hatten wir diesen Wein bei einem Ausflug ins Ultental, als wir im Falschauerhof gegessen hatten. Inzwischen liegt fast immer ein Kistchen im Keller. (Die Weinflaschen werden auch immer länger und passen bald nicht mehr in den Kühlschrank.)
    • Kalbsgulasch mit den ersten, frischen, italienischen Erbsen

    Kulinarisches Wochenende KW 14

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    (Kulinarisches) Wochenende KW13 – 2014

    Dieses Wochenende war geprägt durch starken Heuschnupfen und Asthma – seit Jahren nicht mehr so schlimm, alles blüht gleichzeitig – Hasel, Erle, Birke und bald auch schon die Kastanie. Also war ich daheim, habe mich ausgeruht und war wenig aktiv. Nur zweimal war ich eine halbe Stunde mit dem Herrn der Cucina an der frischen Luft auf dem Balkon, um die ersten Pflanzen in die Erde zu bringen.

    Gekocht wurde, aber nichts aufregendes – Lammbraten und Hühnerschenkel, jeweils mit Gemüse.

    • #freitagabendalk – eine liebgewonnene Tradition auf Twitter, bei uns mit Gin Tonic für den Herrn der Cucina und Orange Blossom für mich. Für die Gin-Liebhaber unter Euch: Schaut mal auf den Gin Nerds – Blog, dort gibt es immer wieder neue Sorten und Ideen.
    • Der erste, kleine Beginn der Balkonbepflanzung mit Rosmarinbäumchen, Thymian, aus dem Winterlager zurückgeholtem Oleander, Hortensie, Mohn und wildem Wein mit Lavendel.
    • Unser Wochenendkuchen – eine Crostata mit Johannisbeergelee, dieses Mal in der langen Form gebacken.
    • Tegernseer Bier zur Brotzeit, leider noch nicht im Biergarten. Die Saison geht für uns los, wenn die Kastanien verblüht sind.

    Wochenende KW13

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    Unser (fast ganz) enttäuschender Besuch der eat&STYLE 2013

    Wir waren vergangenen Freitag das erste Mal auf einer eat+STYLE Messe, in der Zenith-Halle München. Diese Messen gibt es in ganz Deutschland. Vollmundig wird in den Vorankündigungen mit “Genußfestival”und “spektakulären Geschmackserlebnissen” geworben.

    Machen wir es kurz und schmerzlos: Es war enttäuschend. Besuchermagnet sind sicher die Kochshows, aber das kann ich täglich (wenn ich das will – und ich will nicht) im Fernsehen sehen. Ich hatte mir davon versprochen, ein paar Produzenten mit regionalen (Bio-)Produkten kennenzulernen. Aber so gut wie nichts – es gab Industriekäse, Gewürze mit unklarer Herkunft, Currywurst für die Mikrowelle, Massen-Kekse, Plastikflaschen-Ketchup, Wein-Abdrücker-Kolonnen, aufgelockert durch Stände für Zeitschriften-Abos und Autovermietung.

    Eat Style 2013

    Positiv haben wir für uns nur das Giesinger Bier, Otto Gourmet, THE DUKE Destillerie und San Damian vermerkt. Bei San Damian, einer ligurischen Ölmühle, haben wir herrliches, super frisch gepreßtes Olivenöl aus Taggiasca-Oliven bekommen. So etwas stelle ich mir vor. GENAU SOWAS!

    P.S. Zu dem Begriff “Style” im Namen der Messe fiel mir irgendwie gar nichts auf.