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    D – Rottach-Egern – Moni-Alm


    Im Anschluß an den Lieberhof gab das Wetter (deshalb auch nur Handy-Fotos) nur eine sehr kleine Wanderung her, an deren Ende dann wegen des einsetzenden starken Regens die Fahrt mit dem Bus und nicht eine Kaffeepause auf der Terrasse der Moni- oder Bäckeralm und der Spaziergang zurück stand.

    Moni-Alm Wegweiser

    Ausgangspunkt bergauf ist der Wanderparkplatz in Enterrottach vor
    der Mautstelle zum Sutten-Gebiet. Dort beginnt auch der Weg durch den
    Wald, immer wieder entlang der Rottach. Ein kleiner Stichweg führt (nach
    ca. einem Drittel der Strecke) zu den Rottachfällen. Versprecht Euch
    nicht zu viel davon, das sind keine großen Wasserfälle. 

    Moni-Alm Rottachfaelle
    Rottachfälle

    Aber
    während unserer Wanderung in der Woche nach Pfingsten, rauschte,
    tröpfelte und plätscherte es überall, der viele Regen in dieser Zeit
    machte sich doch bemerkbar. 

    Moni-Alm Rottach

    Nach gut einer
    Stunde erreicht man kurz nach der Seilbahn ins Sutten-Skigebiet die
    Moni-Alm, die direkt an der Mautstraße liegt. Wer mag, kann von dort noch in einer Viertelstunde auf einer sehr steilen Straße zur Bäcker-Alm “aufsteigen”. Beide Almen sind ganzjährig bewirtschaftet.

    Moni-Alm Kapelle
    Kapellchen” bei der Moni-Alm schon im Regen

    Für
    uns ging es mit dem halbstündig unter der Woche verkehrenden
    DB-Linienbus zurück nach Enterrottach. Für die Wetter- und meine “Zahn-Verhältnisse” ein angenehmer Spaziergang. 
    Monialm

    Berggasthof Bäcker-Alm
    Sutten 44
    83700 Rottach-Egern
    Telefon 08022 – 67760
    Telefax 08022 – 704337
    Moni-Alm
    Sutten 42
    83700 Rottach-Egern
    Telefon 08022 – 664154
    Telefax 08022 – 662379
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    D – Tegernsee – Lieberhof


    Und weiter geht es mit der Reihe “Bayern statt Sizilien”. 🙂 Einer unserer Ausflüge führte uns an den Tegernsee. Da wir nicht besonders früh dran waren, der morgendliche Zahnarztbesuch mußte ja erst noch absolviert waren, fingen nicht mit der Wanderung sondern erst mal mit der Brotzeit an. Auch das nicht so stabile Wetter legte das nahe. 
    Lieberhof Ausblick
    Lieberhof aussen
    Wir waren beim Essen im Lieberhof, oberhalb dem Ort Tegernsee und mit Blick auf denselben und den See gelegen. Der Lieberhof ist ein klassisches Gasthaus und Ausflugslokal mit einer großen Terrasse, die bei gutem Wetter und am Wochenende mehr als stark frequentiert ist. Aber letzte Woche bei durchwachsenem Wetter und an einem Wochentag war es angenehm ruhig. 
    Lieberhof kalter Braten
    Lieberhof Rindfleisch sauer
    Wir aßen einen kalten Braten mit Brot sowie sauer angemachtes Rindfleisch mit Bratkartoffeln. Beides sehr gut und frisch. Für den Herrn der Cucina das obligatorische Tegernseer Hell … und für mich ein Wasser.
    Lieberhof Tegernseer Bier
    Danach gings dann auf eine kleine Wanderung. Näheres ein anderes Mal.
  • Unterwegs in Deutschland

    “An der Isar” oder auch “München statt Catania”

    Vergangenes Wochenende wäre unser Flieger nach Catania gegangen, der Flieger ist schon “gegangen”, aber ohne uns. Ein noch fünf Tage vorher wurzelbehandelter und für völlig unbedenklich befundener Backenzahn flippte in der Nacht vor Abflug aus, … eine Eiterzyste … der Kieferknochen … Details erspar ich Euch. Wie sagte der Zahnarzt in Notfallsprechstunde der Zahnklinik am Samstagmorgen? “Das ist jetzt etwas unglücklich mit Ihrem Urlaub.” und “Zähne ziehen können sie aber überall auf der Welt.” Und da sah ich mich schon wie Lina bei Michel aus Lönneberga oder wie im Wilden Westen mit Whiskey betäubt.

    Lange Rede kurze Sinn – zwei Wochen Sizilien wurden storniert, Hotels für die Rundreise, Mietwagen, Flug … Machen wirs kurz und jammern nicht, war ja auch nicht zu ändern. Gibt schlimmeres. (Aber ich kann Euch jetzt leider nicht wochenlang mit Berichten von Sizilianischen Märkten, Hotels, Städten und Restaurants nerven.)

    Das Wochenende bis zum entscheidenden Zahnarzttermin letzten Dienstag mußte überbrückt werden und so urlaubten wir das Pfingstwochenende im sonnigen München. Neben den neuen Ausstellungen im Haus der Kunst und der Sonderausstellung “Frauen” in der Pinakothek der Moderne am Pfingstsamstag gings am Pfingstsonntag in den Süden Münchens.

    Isarhochufer 1

    Isarhochufer 2

    Blaetter

    Geparkt haben wir in Großhesselohe und dann gings los in langsamen Spaziertempo (fit war ich ja nicht) am Isarhochufer entlang Richtung Süden. Immer mal wieder gibt es trotz des dichten Laubwalds Ausblick auf die Isar und den direkt daneben fließenden Isarkanal. Vorbei an der Burg Schwaneck gehts nach Pullach und dann nach dem Bürgerhaus über einen kleinen Pfad nach unten ins Flußtal.

    Ausblick Isar Burgweg

    Ausblick ins Isartal – sehr gerne angenommen

    Wasserkraftwerk Pullach

    Noch von oben flußabwärts der Blick auf Isar (links), Isarkanal (Mitte) und Wasserkraftwerk Pullach (rechts)

    Flossrutsche Pullach
    Floßrutsche am Wasserkraftwerk Pullach

    Maeusle
    Begleiteten unseren Spaziergang mit Geraschel im Laub

    Wir nutzten das Wasserkraftwerk Pullach, um den Kanal zu überqueren und auf dem Damm zwischen Isar und Isarkanal flußabwärts zurückzulaufen. Leider kam kein Floß die Floßrutsche herunter (8 Meter Höhenunterschied, 100 Meter lang).

    Isarkanal
    Isarkanal flußabwärts

    Auf Höhe der Waldwirtschaft Großhesselohe gibt es wieder eine kleine Brücke, die uns zurück an unseren Ausgangspunkt bringt, nach einem kleinen Anstieg wieder auf das Hochufer. Schöner, 6 km langer Spaziergang ohne große Anstrengung.

    Spazierweg
    Und um die WaWi (Kurzbezeichnung für die Waldwirtschaft in München) gehts dann morgen.

    WaWi Eingang
    (Ach ja, nach einer Woche abwarten und ein bißchen Pflege verweigert sich der Zahn den wohlgemeinten Behandlungen und Tinkturen – ihm rückt am Montag der Kieferchirurg zu Leibe.)

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    D – München – Winzerer Fähndl


    Und dieses Jahr gibts auch mal einen Bericht und Fotos über das Winzerer Fähndl, die ich während einer Einladung dorthin gemacht habe. Hier sind wir nur hin und wieder, denn zu unseren “Stammzelten” gehört eher der Ochs, das Augustiner, das Löwenbräu und das Weinzelt. Wenn man über die Jahre die Bedienungen, die Türsteher und sogar die Klofrauen kennt, wechselt man die Zelte eher selten.

    Tuerme

    Aber auch das Winzerer Fähndl gehört zu den Zelten, in denen man die Münchner findet (im Gegensatz z.B. zum Hofbräuzelt).

    Hier ein paar Schnappschüsse:

    Boxen

    Die vorbereiteten Tische in den Boxen

    Paulaner

    Die Maß – im Winzerer Fähndl ein Paulaner

    Spanferkel

    Das Spanferkel

    Ente

    Die Ente

    Kalbshaxe

    Die Kalbshaxe

    Kaiserschmarrn

    Der Kaiserschmarrn

    Apfelstrudel

    Der Apfelstrudel


    Alles bestens – wie eigentlich fast immer auf der Wiesn und immer wieder verwunderlich bei der Menge, die umgesetzt wird.
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    D – München – Ochsenbraterei 2011


    Ja, ich weiß, hier wird wegen der Wiesn unregelmäßig gebloggt. Aber versprochen – ab nächster Woche wird es wieder besser. Oktoberfest und viel Arbeit, da bleibt nicht viel Zeit für anderes.

    Wellenflug

    Herzerl

    Deshalb kurz, um die jährliche Aufzeichnung fortzusetzen, eine kleine Zusammenfassung unseres traditionellen “Mittlerer-Sonntag-Wiesn-Mittagessen-mit-Freunden”.

    Rudi Ochs

    Nach einem kurzen Bummel gings ins Zelt – vorbei am diesjährigen Ochsen, dem Rudi (nach Hans 2008, August 2009 und Sigi 201o), der dann auch in Teilen bei uns am Tisch ankam:

    Ochsenbraten

    Der klassische Ochsenbraten

    Ochsenlende

    Die Ochsenlende

    Ochsenfilet

    Das Ochsenfilet (das schöne Stück ist leider bei diesem Foto nicht richtig zu sehen)

    Kartoffel-Pilz-Pfanne

    Die Kartoffel-Pilz-Pfanne für die Vegetarierin

    Braeuteller

    Der Bräuteller mit Schweinebraten, Wammerl, Leberknödel, Bratwürste, Debreziner, Kartoffelbrei und Sauerkraut

    Hendl

    Und das Hendl, das dem kleinsten Gast vor dem Foto schon zum Opfer fiel.

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    Roseninsel-Achter und Ekel-Convenience-Butterbrezen


    Vor ziemlich genau einem Jahr wollten wir uns schon einmal das Roseninsel-Achter-Rennen auf dem Starnberger See anschauen – damals fiel es aber im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Kälte, Sturm, hoher Wellengang und kenternde Boote verhinderten diese Langstrecken-Ruderregatte.

    Plakat

    Dieses Jahr war das Wetter ein Traum – blauer Himmel, Sonne, über 20 Grad, ein kleines Lüftchen.

    Achter Start
    Achter Start 2
    Achter anlegen

    Wir saßen südlich Starnbergs auf einem Restaurant-Steg, genossen Wetter und Essen und schauten den Achtern in verschiedenen Rennen zu. Eigentlich nur Start und Ziel, denn dazwischen verschwinden die Boote Richtung Roseninsel für gut 40 Minuten.

    Steg

    Die Verpflegung mit Grillbuffet war sehr gut (wir waren eingeladen).

    Tisch
    Lamm

    Und eigentlich meckert man ja dann auch nicht, aber ich habe eine neue Stufe des Ekel-Convenience-Food kurz, aber wirklich nur sehr kurz im Mund gehabt:
    Bevor das Buffet eröffnet wurde, ging das Service-Personal mit Häppchen und Tabletts mit Butterbrezen rum. Ich wunderte mich noch, daß ich keine Butter sah und auch die Brezen nicht aufgeschnitten waren.
    Da ich aber bei Butterbrezen heikel bin – kalte, sehr dünne Stückchen Butter gehören auf eine frische Brezen – war ich ganz froh über die normalen.

    Ich biß beherzt zu … und ließ das Stück sehr schnell und undamenhaft wieder in die Serviette zurück”plumpsen”. Ihhhhhhhh….
    Im dicken und nur im dicken Teil der Breze war ein Stück chemisches, butterähnliches (Butter war das sicher nicht) “versteckt” und mitgebacken/aufgebacken worden. Wahrscheinlich werden irgendwelche Fett-Stränge in die Teiglinge eingerollt.
    Ich kann nur sagen E – K – E – L – I – G !!!
    (Ans Fotografieren habe ich nicht gedacht.)

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    D – Bremen – Bremer Ratskeller

    Letztes Wochenende zog es uns in den hohen Norden – die Großmutti des Herrn der Cucina feierte ihren 99. Geburtstag bei einigermaßen guter Gesundheit nördlich von Hamburg. Mit dem Zug gings zur Familienfeier und am nächsten Tag zu Freunden nach Bremen.


    Über die Übernachtungen wird es keine extra Berichte geben – wir haben die Nächte in Alterheimen respektive Seniorenresidenzen verbracht. Aber über unser einziges externes Essen will ich natürlich berichten.

    Nach einem kleinen Spaziergang durch die Stadt – es war unser erster Besuch in Bremen – vorbei an der Weser, entlang der Schlachte zum Schnoor, Böttcherstraße und zum Marktplatz mit den Bremer Stadtmusikanten – ging es in den Bremer Ratskeller.

    Ratskeller Saal

    Tatsächlich im Keller gelegen, gelangt man zuerst in die dreischiffige Halle mit 20 Säulen und großen Schmuckfässern.

    Ratskeller Seitenkabinen

    Gegenüber den Fässern, an der anderen Längsseite, befinden sich die Priölken – kleine, gemütliche und holzgetäfelte Nischen, in den denen bis zu fünf Personen Platz finden.
    Die Hausordnung will, daß die Türen nur geschlossen werden dürfen, wenn “weniger oder mehr als zwei Gäste drinnen sitzen”. Obwohl wir zu viert waren – ließen wir die Türe “unseres” Priölken offen und

    Ratskeller Wein 

    wurden mit Bier, Wein sowie

    Ratskeller Labskaus

    Bremer Seemannslabskaus aus Pökelfleisch und Stampfkartoffeln mit Spiegelei, Rollmops, Rote Beete und Gewürzgurke

    Ratskeller Rinderbraten

    Langsam geschmorter Rinderbraten mit Sellerie-Kartoffelstampf, karamellisiertem Wurzelgemüse und Bratensauce

    Ratskeller Steak mit Sauce

    Steak mit Bratkartoffeln, pikanter Sauce Hollandaise, Speckbohnen und Grilltomate

    Ratskeller Steak ohne Sauce

    und einmal ohne Sauce versorgt.
    Vielen Dank für den schönen Abend, Ihr zwei Nordlichter!

    Bremer Ratskeller
    Am Markt
    28195 Bremen
    Telefon +49(0)421 – 32 16 76
    Fax +49(0)421 – 33 78 121

    Montag bis Sonntag von 11:00 bis 24:00 Uhr
    geschlossen nur an Neujahr

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    Brauchtumsveranstaltung


    Ein bayerisches Engerl und ein französischer Mönch gingen auf Reisen … und das kam so:

    Im Januar flatterte eine Einladung auf meinen Tisch – mit Begleitung könnte ich mir auf einer Tribüne den Rosenmontagszug in Köln anschauen.
    Ich fand die Idee ja ganz lustig, wußte aber, daß das nicht gerade auf Gegenliebe zuhause stoßen würde. War ich früher nur zu Abi- und Studiumszeiten im Fasching unterwegs, verweigerte sich der Herr der Cucina völlig und schickte mich zu damaligen Zeiten allein los. Den Kölner Rosenmontagsumzug habe ich mir aber sehr oft am Fernsehen angesehen, am besten mit Kaffee und einem guten Krapfen als Begleitung.

    Aber, Männer können auch mal überraschen, denn er sprach: “Warum denn nicht? Das könnten wir doch mal machen.” Und so kam die Organisation in Gang, Flüge wurden gebucht, er nahm Urlaub, ich verschob Termine. Nur das Thema Verkleidung nahmen wir locker – bis man uns darauf aufmerksam machte, daß “Ganzkörper-Maskierung” auf der Tribüne und bei der Vor- und Nachfeier erwünscht wäre. Hektik kam auf. Im Fundus gabs nichts, Zeit fürs Nähen und Kreativität war momentan gar nicht drin. Zum Glück gibts in Schwabing aber einen unglaublichen Kostümverleih, den wir heimsuchten. Und das Problem der Verkleidung, die über Wintermäntel paßt und auch noch Flugzeug-tauglich (Der Mann bei der Sicherheitskontrolle zu mir, als er die Flügel durch den Scanner schob: “Sie haben eine tote Taube dabei? Die dürfen sie mitnehmen.” ) ist, konnte dank perfekter Beratung schnell gelöst werden.

    Und so flogen eine Oberbayerin als Engerl und ein Franzose als Mönch ins Rheinland – und in eine völlig andere Welt. Im Business-Flieger und am Kölner Flughafen war ich mit meinem Glitter im Gesicht und Engelslöckchen noch eine Außerirdische, aber schon in der S-Bahn zum Hauptbahnhof war alles anders.
    Alles verkleidet, lustig, locker, nett … und das setzte sich fort. Alt, jung, alles war auf den Beinen.

    Wir hatten tatsächlich den ganzen Tag nicht den Eindruck, uns im “Fasching” respektive Karneval zu befinden, sondern eher in einer Brauchtumsveranstaltung.

    Nach umfassender kulinarischer Kölsch-Grundlagenbildung mit Mettbrötchen, Erbsensuppe, Roastbeef, u.v.m. bei der einladenden Firma gings auf die Tribüne direkt vor der Tür, als “D’r Zoch kütt”.

    Zoch kuett

    Unter dem diesjährigen Motto “Köln hat was zu beaten” bestaunten wir in erster Reihe all das, was da so an uns vorbeizog.

    Motto

    Wir standen fast am Ende des 6 km langen Zugwegs und selbst da schmissen sich noch manche Mitwirkenden für mich in Pose:

    Blauer Funke

    Schnell wurde mir bewußt, warum nicht viele mit Fotoapparaten am Weg standen. Der Kamelle- und Strüßche-Beschuß ist doch schwerwiegend. Und so packte ich irgendwann die Kamera ein und versuchte mich nur noch des Regens zu erwehren und auch die Verletzungsgefahr zu minimieren. (Zwischen den Augenbrauen hat sich aber trotzdem eine kleine Beule gebildet – als Folge einer Pralinenschachtel-Ecke)

    Ohne militant zu werden oder uns nach allen Wurfgeschoßen zu bücken – die Ausbeute war enorm.

    Kamelle Struessche
    Ein Teil der “Ausbeute”

    Aber ein paar Schnappschüsse von Unbekannten und Bekannten sowie verschiedensten Vierbeinern hab ich schon gemacht:

    Koelle Gewirr
    Drei Maus
    RotWeiss Pferd
    GruenRot Pferd
    Rattekoepf
    Tom Gerhardt
    Pony Trommel

    Schön wars, ganz anders als im Fernsehen – es war uns eine Freude!

    Dreimal: Kölle Alaaf!

    (Ach ja, wer wie wir naiv denkt, man könnte noch vor dem Umzug schnell mal wieder den Kölner Dom besichtigen, weil Kirchen ja immer offen haben: Geht nicht. Ist zu. Wie alles in Kölle am Rosenmontag – selbst die Geschäfte im Hauptbahnhof.)

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    Essen in Augsburg VI


    Vergangenes Wochenende war schon Weihnachten – jedenfalls für meine Eltern.
    Wir haben sie besucht, schon das Weihnachtsgeschenk übergeben und auch gleich eine “Einführungsveranstaltung” durchgeführt, damit nicht an Heilig Abend alle vor “der Kiste” sitzen, einem iPad.

    (Also Achtung – meine Mama ist jetzt aktiv in den anderen Kochblogs unterwegs und inspiziert die “Konkurrenz”.)

    Und natürlich gab es etwas zu essen, da sind und werden wir ja immer verwöhnt – Kalbshaxe, Kartoffelbrei, Zucchini:

    Kalbshaxe Ofen
    Kalbshaxe Tisch
    Kalbshaxe Platte