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    Porridge mit Orangenfilets und Rosinen

    Die Damen Esskultur (Katharina) und Küchenlatein (Ulrike) sind ja große Porridge-Liebhaberinnen. Auch ich mag ihn inzwischen sehr gerne. 
    Früher konnte ich damit nicht viel anfangen, aber in einer Zeit, in der es mir gesundheitlich nicht so gut ging und ich mich von Nudelsuppe, Milchreis und Grießbrei ernährt habe, brachte Porridge “Abwechslung” in den Speiseplan. Und auch ich habe eine Lieblingsvariante gefunden – mit Orangenfilets, Joghurt und Rosinen. Die Kombi aus warm (Porridge) und kühl (Orangenfilets), weich (Haferflocken) und stückig (Rosinen), süß (Brei) und leicht säuerlich (Joghurt) mag ich sehr:
    Porridge
    Porridge
    1 große Portion
    • 250 ml Milch
    • 35 g feine Haferflocken
    • 1 Prise Salz
    • 1 TL Zucker
    • Filets einer großen Orange
    • 2 EL Joghurt
    • 2 TL Akazienhonig
    • ein paar Rosinen
    Milch aufkochen, Salz, Zucker und Haferflocken unterrühren. Bei minimaler Hitzezufuhr die Haferflocken quellen lassen. Umrühren nicht vergessen. Ca. 8 min ziehen lassen.
    Derweil eine Orange filetieren.
    Haferbrei in eine Schüssel geben. Mit Joghurt, Orangenfilets, Honig und Rosinen “toppen”.
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    Bread and Butter Pudding à l’Orange

    Mit den Resten des Toastbrots gab es einen schnellen Bread and Butter Pudding nach einem Rezept aus der französichen Saveurs (Nr. 182), aber aus Allergiegründen mit Orangenfilets statt mit Himbeeren.
    Eine gute Resteverwertung und ein schnelles Abendessen, für das meist alles vorrätig zuhause ist. 

    Bread Butter Pudding


    Bread and Butter Pudding à l’Orange
    Süßspeise – 2 Portionen

    • 6 Scheiben Toastbrot, Brioche o.ä., gerne auch älter
    • 300 ml Milch
    • 3 Eier
    • 2 EL Cointreau
    • 75 g Zucker
    • 80 g gesalzene Butter und etwas Butter für das Ausfetten der Form
    • 200 g Himbeeren oder Orangenfilets

    Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

    Obst vorbereiten, z.B. die Orangen filetieren.
    Auflaufform einfetten. Brot in Dreiecke schneiden (ggf. die Rinde entfernen) und überlappend in die Auflaufform schichten. Butter erwärmen und zergehen lassen, über das Brot gießen. Obst zwischen und auf das Brot legen.
    Eier mit 50 g Zucker verrühren, mit Milch und Cointreau vermischen und über das Brot gießen, mit der restlichen Zucker bestreuen und für ca. 25 Minuten in den Ofen schieben. 
    Bread Butter Pudding Form
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    Kaiserschmarrn (erneut)


    Als Einstimmung auf die zahlreichen Wiesn-Besuche, die der Herr der Cucina gerne auch nachmittags mit dem Verzehr eines Kaiserschmarrns beendet, gabs den jetzt auch mal wieder zuhause.

    Uns schmeckt das Rezept so gut, weil es ausgewogen ist und der Eiergeschmack nicht zu sehr hervortritt. Die Menge reicht als Hauptspeise für zwei Personen. Den Kaiserschmarrn mache ich in zwei kleineren Pfannen, dann ist er nicht so hoch und läßt sich gut wenden.

    Für mich am liebsten mit Preiselbeeren, für ihn mit Apfelmus.

    Kaiserschmarrn

    Kaiserschmarrn
    2 Personen

    • 70 g Rosinen (keine Sultaninen)
    • 4 EL Rum (am liebsten braunen Rum)
    • 3 Eier
    • 25 g Zucker
    • 1 Prise Salz
    • 1 Packung Vanillezucker
    • 280 ml Milch
    • 100 g Mehl
    • 20 g Butter
    • Puderzucker zum Bestäuben

    Rosinen in Rum ca. 15 Minuten einweichen.
    Eigelb, Zucker, Salz und Vanillezucker schaumig rühren, bis die Masse hellgelb und cremig wird. Milch zugeben und dann Mehl untermischen. Eiweiß sehr steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben.

    Butter in den zwei Pfannen erhitzen, nicht braun werden lassen. Teig in die Pfannen verteilen.
    Bei mittlerer Hitze braten, bis die Unterseite gebräunt ist. Die Rosinen auf dem Teig jetzt verstreuen. Dann wenden.
    Die zweite Seite auch kurz braten und dann die dicken Kuchen zerreissen und fertig braten. Mit Puderzucker bestreuen und sofort servieren.

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    Mohnschmarrn


    Standardrezepte in unserem Haushalt sind der Hefezopf und der Kaiserschmarrn. Als ich kürzlich mal wieder den Hefezopf “ganz innovativ” abgewandelt habe und ihn mit Mohn füllte, wurde ich gleich noch innovativer und rührte die übrig gebliebenen drei Eßlöffel Mohnmischung unter den Kaiserschmarrn-Teig.

    Schmeckt, ist eine Abwechselung – aber so wie mir der Hefezopf ungefüllt am besten schmeckt, verhält es sich auch mit dem Kaiserschmarrn. Deshalb wird es auch in Zukunft 9 von 10 Mal ungefüllten Zopf und 9 von 10 Mal normalen Kaiserschmarrn geben.

    Mohnschmarrn

    Mohnschmarrn
    2 Personen

    • 70 g Rosinen (keine Sultaninen)
    • 4 EL Rum (am liebsten braunen Rum)
    • 3 Eier
    • 3 EL Mohnmischung (als Rest der Hefezopf-Füllung oder die fertige Mohn-Fix-Mischung aus dem Supermarkt)
    • 25 g Zucker
    • 1 Prise Salz
    • 1 Packung Vanillezucker
    • 280 ml Milch
    • 100 g Mehl
    • 20 g Butter
    • Puderzucker zum Bestäuben

    Beilage: Apfelkompott, -Mus, eingeweckte Kirschen o.ä.

    Rosinen in Rum ca. 15 Minuten einweichen.
    Eigelb, Zucker, Salz und Vanillezucker schaumig rühren, bis die Masse hellgelb und cremig wird. Milch und Mohnmischung zugeben und dann Mehl untermischen. Eiweiß sehr steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben.
    Butter in einer Pfanne erhitzen, nicht braun werden lassen. Teig in die Pfannen verteilen. Bei mittlerer Hitze braten, bis die Unterseite gebräunt ist. Die Rosinen auf dem Teig jetzt verstreuen. Dann wenden.
    Die zweite Seite auch kurz braten und dann die dicken Kuchen zerreissen und fertig braten – je nach Geschmack. Mit Puderzucker bestreuen und sofort servieren.

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    French Toast


    Bei Robert gabs kürzlich Arme Ritter, in unserem Urlaub im Death Valley French Toast, in der Schweizer Zeitschrift Saisonküche Fotzelschnitten und im Blog der New York Times kürzlich auch diese getunkten, gebratenen Toast-/Brioche-Scheiben.

    Wir haben uns dieses Mal in etwa an das Rezept der New York Times gehalten und die Teilchen mit Wildpreiselbeer-Marmelade und Zimt gegessen. Gut hats geschmeckt – gibts wieder!

    Frenchtoast Teller

    French Toast
    2 Portionen

    • 8 (bei uns eher dünne) Scheiben gutes Toastbrot oder Brioche
    • 70 ml Sahne
    • 120 ml Milch
    • 2 Eier
    • etwas Vanillezucker
    • etwas Muskat
    • 1 Prise Salz
    • 1 EL Zucker
    • 10 g Butter
    Frenchtoast Pfanne 1

    Alle Zutaten (natürlich ohne das Brot) gut miteinander vermischen. Toastbrot in Dreiecke schneiden und in einer Schale mit der Flüssikeit vollziehen lassen.

    Frenchtoast Pfanne 2

    Butter in einer Pfanne erhitzen, die vollgesogenen Brotscheiben in die Pfanne legen und langsam von beiden Seiten braten.

    Vor einem Jahr in der Cucina: Tomatenbrot mit Olivenöl
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    Flognarde


    Bei Bolli habe ich eine(n) Flognarde gesehen – in unserer Küche völlig unbekannt. Also habe ich mich an diese schnelle Süßspeise – auch genau richtig für ein kleines Abendessen – gemacht. Leider ist der Teig nicht so toll wie bei Bolli aufgegangen, aber geschmeckt hat es trotzdem sehr gut.

    Flognarde

    Flognarde
    (2 Portionen)

    • 4 Eier
    • 100 g Zucker
    • 120 g Mehl
    • 500 ml Milch
    • 1 TL Vanillezucker
    • 1 EL Kirschwasser
    • 3 EL Erdbeermarmelade

    Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

    Erst die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, dann die anderen Zutaten dazugeben, bei mir auch etwas Vanillezucker und Kirschwasser. Den Teig in eine Tarteform füllen und dann circa 45 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und mit Marmelade bestreichen.

    Flognarde Marmelade

    Vor einem Jahr in der Cucina: Rosen- und Blumenkohlsuppe
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    Pancakes

    Vor unserem USA-Urlaub im April habe ich mir ein bißchen Sorgen um das Frühstück auf der Reise gemacht. Wenn ich früh aufstehe, geht bei mir nur Toast oder helles Brot mit Butter und Honig und Kaffee oder Tee. Die Vorstellung, daß ich mir Würstchen, Kartoffeln, Omeletts o.ä. morgens um 6.30 Uhr zu Gemüte führen müßte, war erschreckend.
    Vor Ort stellt sich sehr schnell heraus, daß auf nette Nachfrage immer Toast, Butter und Honig zu bekommen waren (auch wenn der Toast meist schon mit Butter bestrichen war – mit einer Menge, die mir normalerweise für 10 Scheiben gereicht hätte). Der Herr der Cucina nahm den Mittelweg zwischen Toast und Würstchen und aß Crèpes, French Toast oder Pancakes, oft mit viel Sirup, Marmelade, Honig, Sahne …

    Pancakes wollte ich aber zuhause ausprobieren als kleine Süßspeise am Abend. Der Herr der Cucina war nicht so begeistert, sie waren ihm dann doch in den USA auf die Dauer zu pappig gewesen.
    Aber als dann die Pancakes (nochmals nach einem Rezept der Pioneer Woman Ree) auf den Tisch kamen, konnte ich gar nicht so schnell schauen, wie sie auch schon wieder weg waren. Gar nicht pappig, sondern luftig und mit etwas Marmelade, Puderzucker oder Honig nicht zu süß – auch kalt, wenn etwas übrig bleibt, sehr fein.

    Pancakes klein copyr



    Pancakes
    2 Portionen – kleine Süßspeise

    • 200 g gesiebtes Mehl (405er)
    • 2 g Salz
    • 6 g Backpulver
    • 1 TL Zucker
    • 200 g Milch
    • 1 großes Ei
    • 1 Tütchen Vanillezucker
    • 2 TL Butter
    • Fett/Butter zum Ausbacken
    Gesiebtes Mehl mit Salz, Backpulver, Zucker und Vanillezucker in einer Schüssel mischen. In einer zweiten Schüssel Milch und Ei miteinander verrühren. Butter schmelzen. Flüssigkeit zu der Mehlmischung geben und vorsichtig verrühren, nicht mixen. Zum Schluß die Butter dazugeben.

    In einer Pfanne Butter bei mittlerer Hitze schmelzen. Mit einem Löffel je nach gewünschter Größe der Pancakes Teig in die Pfanne geben. Wenige Minuten auf beiden Seiten braten, im Backofen warm stellen, bis alle gebacken sind.

    Dazu Sirup, Marmelade, Puderzucker, Honig, Sahne ….

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    Quarkauflauf


    Die letzte Woche war geprägt von NachkochGerichten.
    Diesmal hat es Eva, die Deichrunnerin, “erwischt”. Bei ihr gab es einen Quark-Gries-Auflauf, der schnell vorbereitet ist. Ich hatte keine Mango im Haus, deshalb habe ich etwas mehr Rosinen unter die Masse gehoben. Für mich gabs dann ein bißchen Puderzucker über der Portion, der Herr der Cucina hat sich ein selbstgemachtes Süßkirsch-Kompott vom letzten Jahr dazu aufgemacht.
    Fein wars, danke Eva, gibts wieder!
    Quark-Gries-Auflauf Eva klein copyr



    Quarkauflauf
    2 Portionen

    • 1 EL Rosinen (bei mir gute 2 EL)
    • 1 EL Rum (bei mir gute 2 EL)
    • 2 Eier
    • 4 EL Zucker
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    • Salz
    • 1/2 Unbehandelte Zitrone (davon die abgeriebene Schale
    • 250 g Magerquark
    • 50 g Weichweizengrieß
    Den Backofen auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

    Rosinen im Rum einweichen. Eigelb, 2 gehäufte Eßlöffel Zucker, Vanillezucker, 1 Prise Salz und die Zitronenschale 3 Minuten mit den Quirlen des Handrührers cremig schlagen. Magerquark und Weichweizengrieß unterrühren.

    Eiweiß und eine Prise Salz steif schlagen. Den restlichen Zucker einrieseln lassen und 2 bis 3 Minuten weiter schlagen. Eischnee und Rumrosinen vorsichtig unter die Quarkmasse heben. Dann die Masse in eine gefettete Auflaufform (30 cm Durchmesser oder 20*30 cm) füllen.

    Den Quarkauflauf im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene ca. 25 bis 30 Minuten backen.

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    Grießauflauf mit Vanillesauce


    Grieß 🙁
    In den 70ern: Grießschnitten im Schullandheim Violau (bei Zusmarshausen) … da hab ich lieber gehungert … ich glaub, den Geruch habe ich immer noch in der Nase … und finde ihn immer noch eklig. Und zuhause gabs Grieß nur in Form von Grießnockerln, sonst hat auch meine Mama keinen Grieß verarbeitet und tut es bis heute nicht gern.

    “Auf den Grieß gekommen” bin ich erst vor knapp zwei Jahren, als ich auf den Termin meiner Gallen-OP wartete und einfach nichts mehr essen konnte – außer Gemüsebrühe, Haferschleim und Grießbrei. Nach überstandener OP esse ich auch heute noch Grießbrei. Schmeckt gar nicht sooooo schlecht.

    In der Nachkochmappe liegt trotzdem schon seit sehr langer Zeit ein Rezept für einen Grießauflauf. Woher? Ich habe daraufgeschrieben: 3sat. Wann? Von wem? … Keine Ahnung.
    Der Grießauflauf ist schnell gemacht und hat sehr gut geschmeckt, uns beiden.

    Aber: Nächstes Mal muß mehr Zucker rein (obwohl ich es eigentlich nicht so süß mag).

    Griessauflauf klein copyr



    Grießauflauf mit Vanillesauce
    3 Personen – Kastenform

    • 100 g Weichweizen-Grieß
    • 750 ml Milch
    • 1 Packung Vanillezucker
    • 1 Prise Salz
    • nächstes Mal noch zusätzlich Zucker
    • 3 EL weiche Butter
    • 3 Eier
    • 3 EL Zucker
    • Vanillesauce, frisches Obst oder Kompott
    Milch mit einer Prise Salz zum Kochen bringen. Hitze zurückdrehen. Dan Vanillezucker und den Grieß unterrühren und zu einem dicken Brei einkochen lassen, dabei immer wieder umrühren. (Das hat bei mir ca. 5 Minuten gedauert.)

    Beiseite stellen und abkühlen lassen.

    Backofen auf 175 Grad vorheizen.

    Die Butter schaumig rühren, Zucker sowie die drei Eigelb unterrühren und alles in den Grieß rühren. Eiweiß separat steif schlagen und unter die Grießmasse heben. Masse in eine gefette Kastenform füllen und die Oberfläche etwas glatt streichen.

    Im Backofen 30 Minuten bei 175 Grad und 15 Minuten bei 200 Grad backen. (Es ergibt sich eine
    leichte, goldgelbe Kruste.)

    Mit Vanillesauce, Obst oder Kompott servieren.

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    Buchteln

    In der ZEIT Nr. 52 vom 17. Dezember 2008 wurden Spitzenköche nach ihren Lieblings-Weihnachtsessen gefragt. Und seitdem liegt das darin enthaltene Buchteln-Rezept von Johanna Maier in meiner Nachkoch-Mappe.
    Kürzlich abend war es dann soweit: Ausgesprochen gute, wunderbar leichte, fluffige Buchteln, die wir mit Vanillesauce und Preiselbeeren gegessen haben. Der Herr der Cucina will sie unbedingt wieder haben, lieber als klassische Dampfnudeln. Auch kalt waren sie immer noch sehr gut, der enthaltene Zimt kommt übrigens geschmacklich nur sehr dezent zum Vorschein.
    (Das Rezept habe ich halbiert, im Original sind es auf 1 kg Mehl 6 Eigelb und 1 ganzes Ei.)

    Buchteln fertig Teller klein copyr

    Buchteln
    4 Personen

    • 500 g Mehl
    • 42 g frische Hefe
    • 60 g Zucker
    • 2 Eigelb
    • 1 Ei
    • 60 g weiche Butter
    • 1/2 Vanilleschote
    • 190 ml Milch
    • 1 EL Rum
    • 1/2 TL Zimt
    • 1 Prise Salz
    • etwas Butter zum Bestreichen

    Milch und Zucker kurz erwärmen. Hefe in der lauwarmen Milch auflösen, alle übrigen Zutaten dazugeben und in der Rührschüssel mindestens zehn Minuten auf kleiner Stufe kneten lassen. Teig eine Stunde gekühlt ruhen und danach eine weitere Stunde an einem warmen Ort aufgehen lassen.

    Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

    Buchteln ausstechen klein copyr

    Teig drei Zentimeter dick ausrollen, mit runder Form ausstechen und mit etwas flüssiger Butter bestreichen. In eine ausgebutterte oder mit Backalufolie ausgelegte Form geben und im Ofen gute 20 Minuten backen.

    Buchteln Form klein copyr

    Bei uns dazu Vanillesauce und eingemachte Preiselbeeren.