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    Brickröllchen mit Lamm und Auberginen


    Beim Durchblättern des essen & trinken Hefts aus dem März 2009 gefiel mir das Rezept für Lamm-Päckchen. Auch im Internet findet es sich.
    Da der Herr der Cucina zwar ein ausgesprochener Lamm-Liebhaber, aber nicht unbedingt Zimt, Minze und Brickteig mag, habe ich das Rezept kompatibel geändert, Gewürze geändert, und aus den Röllchen Rollen gemacht.
    Außerdem habe ich das Lammfleisch nicht hacken lassen, sondern es in kleine Würfel geschnitten, um in den Rollen “mehr Biss” zu haben.

    Trotzdem war der Herr der Cucina nicht so besonders begeistert vom Abendessen, ich fands sehr fein. Die Mischung aus Lamm, Rosinen und Joghurt hat mir gut gefallen.

    Lammroellchen halbiert

    Brickröllchen mit Lamm und Auberginen
    2 Portionen

    • 200 g Auberginen, sehr fein gewürfelt (3-4 mm Kantenlänge)
    • 3 Schalotten
    • 1 Knoblauchzehe
    • 5 El Olivenöl
    • 1 El Tomatenmark
    • 15 g Rosinen
    • Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette
    • 2 Scheiben Toastbrot
    • 1 Ei
    • 250 g Lammfleisch (aus der Oberschale, gewürfelt, 1/2 cm Kantenlänge)
    • 10 g Butter
    • 6 Blätter Brickteig
    • 150 g Joghurt
    • 3 EL gehackte Petersilie

    Schalotten und Knoblauch fein würfeln. Auberginen, Zwiebeln und Knoblauch in einer Pfanne mit 3 EL Öl bei starker Hitze unter Rühren weich garen. Dann Tomatenmark, Rosinen und Salz zugeben. Kurz weitergaren. Leicht abkühlen lassen.

    Lammroellchen Fuellung
    Backofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

    Toast im Blitzhacker fein zerkrümeln. Mit dem Ei zur Auberginenmasse geben.

    Das gewürfelte Lammfleisch in der Pfanne mit 2 EL Oliven rundrum anbraten. Kurz abkühlen lassen und dann mit der Auberginenmasse vermischen. Würzen.

    Die Butter zerlassen. Etwa 2 El von der Hackmischung auf das untere Drittel eines Brickteigstreifens verteilen. Zuerst die Seiten, dann das Ende darüberklappen und aufrollen.

    Die Päckchen mit der Naht nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, die Oberflächen mit etwas Butter bepinseln. Auf der untersten Schiene im Ofen 15 Minuten knusprig goldbraun backen.

    Lammroellchen Butter
    Joghurt mit Petersilie mischen und dazu servieren.

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    Penne mit Kaninchen, getrockneten Tomaten und Rosinen


    Die Inspiration für dieses Gericht bekam ich beim Durchblättern eines alten essen&trinken-Hefts aus dem Jahr 2006. Nur die Sauce war mir dort zu aufwendig hergestellt, z.B. Fleisch braten, abkühlen, dann ablösen, dann wieder erwärmen.
    Nein, die Zeit habe ich abends nach der Arbeit nicht, also die Idee für die Zutaten genommen und daraus selbst eine eigene Sugo fabriziert:

    Die Kombi aus Kaninchen, getrockneten Tomaten und Rosinen ist interessant und sehr gut, verträgt aber eine ordentliche Portion Schärfe. Ich würde beim nächsten Mal – wenn es gute, aromatische, frische Tomaten gibt, diese hernehmen.

    Mal etwas ganz anderes!

    Kaninchen Penne Teller

    Penne mit Kaninchen, getrockneten Tomaten und Rosinen
    2 Portionen

    • Ausgelöstes Fleisch von 2 Kaninchenrücken, in mundgerechte Stücke geschnitten
    • 2 EL Rosinen
    • 4 EL Olivenöl
    • 2 Knoblauchzehen
    • 70 g Perlzwiebeln
    • 4 Schalotten
    • Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette
    • 40 g getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt) – klein geschnitten
    • 1 Zweig Thymian
    • 5 kleine, festkochende Kartoffeln (gekocht, bei mir Grenaille)
    • 200 ml Weißwein
    • 100 ml Brühe

    Rosinen eine Stunde lang in lauwarmen Wasser einweichen.

    Kaninchen Penne geloest

    Olivenöl erhitzen, Die Kaninchenstücke anbraten, die Knoblauchzehen zugeben, ebenfalls die klein geschnittenen Schalotten. Alles goldbraun anbraten, mit Weißwein und Brühe abgießen, Thymianzweig hinzugeben und ca. 10 Minuten schmoren lassen.

    Dann die in Würfel geschnittenen Kartoffeln, die Rosinen, die Perlzwiebeln und die getrockneten Tomaten vorsichtig unterrühren. Mit Pfeffer, Salz und Piment kräftig abschmecken.

    Noch ca. 5 – 10 Minuten ziehen lassen, mit frisch gekochten Penne mischen und sofort servieren.

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    Chicoree mit Honig, Pinienkernen und Ziegenkäse


    Bei Robert und bei Katia gab und gibt es Chicoree. Im Haus der Cucina Casalinga ist er eher selten. Ich war früh auf ihn allergisch – aber es ist eine der Allergie, die mich nicht besonders betroffen gemacht hat. Der Chircoree und ich waren nie große Freunde.

    Aber zwischendurch ist der Herr der Cucina nicht abgeneigt, ihn auf dem Teller zu finden. Folgende Eigenkomposition hat ihm als kleines Abendessen sehr gut geschmeckt:

    Chicoree Ziegenkaese Teller

    Chicoree mit Honig, Pinienkernen und Ziegenkäse
    1 Portion als Haupt-, 2 Portionen als Vorspeise

    • 2 kleine Chicoree
    • 1 EL Butter
    • 2 TL Honig (bei mir bayerischer Waldhonig)
    • 1 EL Pinienkerne
    • Pfeffer
    • 2 kleine Ziegen-Frischkäse

    Backofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

    Butter in einer Pfanne erhitzen, die halbierten Chicoree-Herzen hineingeben und ca. 10 Minuten bei mittlerer Hitze von beiden Seiten sanft anbraten.

    Chicoree Form

    In eine Auflaufform legen, mit dem Honig beträufeln, pfeffern und die Pinienkerne zufügen.

    Ziegenkaese

    Außerdem den Ziegenkäse in Scheiben schneiden und auf den Chicoree legen. Ca. 10 – 15 Minuten in den Ofen schieben.

    Dazu einfach eine Scheibe frisches Weißbrot!

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    Dolcetto d´Alba „Trifolera“ 2006 (Giuseppe Cortese)


    Seit zwei, drei Jahren gehört dieser Dolcetto zu unseren bevorzugten “Piemontesern”.
    Ein klassischer, natürlicher Rotwein, kräftig im Geschmack, und variabel einsetzbar zu reichhaltigen Pasta-Saucen, Speck-Brotzeit, Käseplatten, Rindergulasch …

    Er hat eine sehr dunkle Farbe und riecht für uns ein bißchen nach Kirsche und Pflaume.
    Für das Piemont ein hochwertiger, preiswerter Wein.

    Dolcetto klein copyr
    • Wein: Dolcetto d’Alba “Trifolera”
    • Jahrgang: 2006
    • Trauben: 100% Dolcetto
    • Verschluß: Korken
    • Alkohol: 13,5%
    • Land: Italien
    • Region: Piemont
    • Preis: ca. 9,50 Euro in Deutschland
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    Hochrippe – mit Oliven gespickt


    Als ich den Herrn der Cucina bat, zwischendurch mal ein paar Sachen zu markieren, die ich kochen sollte, hatte ich nicht geahnt, daß er sich am gleichen Abend ‘Die mediterrane Küche’ von Ducasse in der gesamten Dicke vornehmen würde. Aber mir solls recht sein!

    Hochrippe Buch

    In einem der markierten Rezepte wurde eine Hochrippe mit Oliven gespickt – die Idee gefiel mir und wurde am vergangenen Sonntag gleich umgesetzt, ohne das gesamte Rezept nachzukochen.

    Mit sehr guten Taggiasca-Oliven ergibt sich ein leichter Beigeschmack, der dem Fleisch eine besondere Note verleiht. Hat uns als Variante sehr gut geschmeckt.

    Hochrippe Teller

    Hochrippe – mit Oliven gespickt
    2 Portionen

    • 1 Scheibe (je nach Größe und Hunger auch zwei) Hochrippe
    • 10 Taggiasca-Oliven
    • Olivenöl
    • Butter
    • Salz
    • Pfeffer
    Hochrippe roh

    Taggiasca-Oliven entkernen und damit das Fleisch spicken (oder hineindrücken). Olivenöl mit Butter in einer Pfanne erhitzen. Die Hochrippe von beiden Seiten anbraten, Hitze reduzieren und – je nach Geschmack rare, medium-rare, medium, well-done – ziehen lassen.

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    Kartoffeltörtchen mit Kaviar in Limettensauce


    Die letzten Wochen war ich in der Küche nicht besonders kreativ bzw. habe zwar gekocht, aber nicht viel neues ausprobiert, mich inspirieren lassen, oder gelesenes in eigene Taten und
    mit eigenen Ideen umgesetzt.

    Das ist mir selbst aufgefallen, aber auch die mündlichen Kritiker und Leser wie der Herr der Cucina oder der Stadtmetzger haben ihrer “Unzufriedenheit” Ausdruck verliehen.

    Schuld war viel berufliche Arbeit.
    Gekocht habe ich, aber ohne eigene Ideen oder angelesene Tips und Tricks im Kopf, die bei mir von Nöten sind, wenn ich einkaufen gehe und mir bei dem Blick auf ein Kalbskarree sofort ein Rezept von … einfällt, das ich ja dann kochen könnte.

    Langsam bleibt wieder etwas mehr Zeit zum Kochen und Rezepte lesen.
    Also … es geht aufwärts, ich hoffe, es sind wieder ein paar Kreationen, Inspirationen und Ideen für Euch dabei.

    Heute gibts gleich mal ein Rezept aus einem apéro-Heft nachgekocht, aber auch ein bißchen abgewandelt. Im Original werden diese Kartoffeltörtchen mit “richtigem” Kaviar belegt. Ich liebe Kaviar, aber er ist einfach teuer. Deshalb habe ich für dieses Gericht und das Probekochen – dieser für Gäste wunderbar geeigneten Vorspeise – unter der Woche nur Forellenkaviar genommen. Es tat dem Geschmack fast keinen Abbruch.

    Uns hat es ganz unverschämt gut geschmeckt!
    (Und dazu ein Glas Prosecco oder Champagner – ein Traum.)

    Kartoffel-Kaviar-Kuechlein

    Kartoffeltörtchen mit Kaviar in Limettensauce
    2 Portionen

    • 10 kleine Kartoffeln (Grenaille bei mir)
    • Meersalz
    • 3 EL weiche Butter
    • Pfeffer
    • 1 EL feine Schnittlauchröllchen
    • 8 EL saure Sahne
    • 1 Limette (Saft)
    • 1 Limette für 8 ausgelöste Filets
    • 40 g Kaviar (Forellenkaviar bei mir)

    Saure Sahne mit Limettensaft vermischen und mit Meersalz abschmecken. Auf zwei Teller verteilen. (Bei mir war es etwas zu viel Sauce, ggf. einfach noch dazureichen.)
    Die Kartoffeln ungeschält in mit Meersalz gewürztem Wasser kochen. Dann rasch abpellen und mit einer Gabel zerdrücken, dabei die Butter einarbeiten. Mit Meersalz und Pfeffer abschmecken und mit dem Schnittlauch vermischen. In zwei Ringe von 5 cm Durchmesser füllen.
    Jedes Törtchen mit Kaviar bedecken, auf die saure Sahne setzen und den Ring abziehen. Mit Limettenfilets garnieren.

    Kartoffel-Kaviar-Kuechlein oben
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    Barbera d’Alba La Cresta 2005 (Rocche dei Manzoni)


    Ein Traumwein – für uns! Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, aber wir haben uns sofort in ihn verliebt. Leider ist es ein “Probewein”, den wir von unseren Einkaufstouren in Südtirol mitgebracht haben und somit die einzige Flasche.

    Aber er steht schon auf der Liste, der großen Einkaufsliste für den nächsten Ausflug nach Südtirol.

    Cresta

    100% aus der Barbera-Traube hergestellt ist dies ein Wein in intensiver granatroter Farbe.Geschmacklich und vom Geruch würden wir ihn eher weich und “himbeerig” einordnen, aber mit einem intensiven Abgang. Wunderbar!

    • Weingut: Rocche dei Manzoni
    • Wein: Barbera d’Alba ‘La Cresta’
    • Jahrgang: 2005
    • Trauben: 100% Barbera
    • Verschluß: Korken
    • Alkohol: 13,5%
    • Land: Italien
    • Region: Piemont
    • Preis: ca. 12,50 Euro in Südtirol
    Vor einem Jahr in der Cucina: Hack-Zucchini-Quiche II
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    Lammfilets mit weißer Polenta


    Wir sind keine großen Anhänger der klassischen deutschen Brotzeit am Abend. Der Herr der Cucina hätte stattdessen immer gerne etwas “einfaches, kleines, aber gutes” (O-Ton).

    Lammfilets roh

    Lammfilets, nur kurz gebraten mit ein bißchen Rotwein abgelöscht, und dazu ein bißchen weiße Polenta ist ganz nach seinem … und nach meinem Geschmack.

    Lammfilets Teller

    Vor einem Jahr in der Cucina: Pane girasole

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    Moussaka – Mousakás

    Die erste Moussaka, an die ich mich erinnern kann, stammt aus dem Jahr 1990. Damals hupften der Herr der Cucina und ich drei Wochen mit einem Rucksack auf dem Rücken von Athen nach Paros, dann nach Santorin, schließlich noch Naxos, bevor es wieder zurück nach Athen ging.

    Schon damals waren wir keine Campinganhänger und übernachteten als Studenten in Privatzimmern, kleinen Pensionen und Mini-Hotels. Und so haben wir die griechische Küche entdeckt, denn selbst kochen konnten wir dann natürlich nicht.
    Aufgrund des eingeschränkten Budgets gabs schon relativ oft Gyros, Bauernsalat oder Fleischspieße. Zwischendurch gingen wir aber auch schon damals gut essen und waren auf Naxos in einem netten Restaurant mit Tischen in der kleinen Gasse.

    Was ich gegessen habe, weiß ich nicht mehr. Aber der Herr der Cucina bestellte als bekennender Lamm- und manchmal auch Hammel-Esser ein Moussaka. Dieses Moussaka war riesig und sehr gut … und das Fleisch war 100% Hammel … und relativ fett … und als es abkühlte … und keiner den Tisch abräumte … zahlten wir seeeeeehr rasch.

    Als mir kürzlich auf der Internetseite des Standard wieder einmal ein Moussaka-Rezept in die Augen sprang, habe ich es das erste Mal selbst ausprobiert. Wahrscheinlich gibt es viele verschiedene Zubereitungsweisen und traditionellere, aber uns hat es so sehr gut geschmeckt!

    Heißt es eigentlich die Moussaka oder das Moussaka?

    Nachtrag: Es heißt “der Mousakás”. 🙂

    Moussaka fertig

    Moussaka
    2-3 Portionen

    • 500g gekochte Kartoffeln
    • 2 EL Olivenöl
    • 300g Lammhack
    • Salz, Pfeffer
    • 1 Zucchini
    • 1/2 Aubergine
    • 1 Dose Tomaten, stückig
    • 1 Zweig Thymian
    • 1 Zweig Rosmarin
    • 2 Zwiebel
    • 1 Knochlauchzehe
    • 1 EL gehackte Petersilie
    • 20 g Butter
    • 20 g Mehl
    • 250 ml Milch
    • Salz
    • Pfeffer
    • Muskatnuss
    • Ggf. Käse zum Überbacken (bei uns ohne)

    Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden.

    Aubergine und Zucchini gut waschen, in Scheiben schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. In wenig Olivenöl auf beiden Seiten braten und zum Entfetten auf Küchenpapier legen.

    Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. Zusammen mit dem Hackfleisch in heißem Olivenöl anbraten, Tomatenstücke samt Saft und Petersilie hinzufügen. Thymian und Rosmarin dazugeben, salzen, pfeffern. Ca. 15 Minuten köcheln lassen.

    Moussaka seitlich Form

    Eine Auflaufform ausfetten und den Boden der Form mit Kartoffeln auslegen. Als nächste Schicht folgen Auberginenscheiben, dann das Hack (Thymian und Rosmarin vorher entfernen), Zuccinischeiben und mit einer Schicht Kartoffeln abschließen.

    Moussaka Form

    Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

    Für die Béchamelsauce Butter bei mittlerer Hitze in einem Topf erhitzen, das Mehl einrühren und solange andünsten, bis es goldgelb ist. Die Milch unter ständigem Rühren zugeben. Bei schwacher Hitze 5-10 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Bei Bedarf noch etwas Milch nachgießen, so daß eine cremige Sauce entsteht.

    Den Auflauf mit der Béchamelsauce überziehen und ggf. den Käse darüberreiben.

    Moussaka Form fertig

    Im Ofen gut 35 Minuten goldbraun backen.

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    Rindsrouladen


    Einer dieser Klassiker, den jede Familie im Programm hat – oft leider auch hatte. Inzwischen wird dieser Klassiker immer mehr durch alle möglich mehr oder weniger phantasievollen und somit auch mehr oder weniger geschmackvollen Varianten ersetzt.

    Bei uns wird der Klassiker – mit roh geräuchertem Bauchspeck, Zwiebelringen, Senf und Cornichons – immer noch und immer mal wieder gekocht. Nur dieses eine Mal habe ich mir eine kleine Extravaganz gegönnt: Die sonst immer verwendeten roten Zwiebeln habe ich durch ein Stück Frühlingszwiebel ersetzt und die Cornichons habe ich nicht in feine, hauchdünne Blättchen geschnitten und eingerollt, sondern mal im Ganzen eingewickelt.
    Diese “mutige” Abwandlung hatte aber keinen Vorteil (aber auch keinen Nachteil), deshalb nächstes Mal wieder ganz normal.

    Guten Appetit!

    Rindsrouladen Teller

    Rinderrouladen
    2 Portionen

    • 2 dünne !!! Scheiben Rindfleisch für Rouladen
    • 2 TL Senf
    • 2 Frühlingszwiebeln (oder 1 rote Zwiebel)
    • 4 Scheiben dünn geschnitttenen Bauchspeck
    • 2 Cornichons
    • Salz
    • Pfeffer
    • 1 EL Olivenöl
    • 1 EL Butter
    • 50 ml Rotwein
    • 250 ml Rinderbrühe

    Rouladen mit Senf bestreichen, würzen, mit je zwei Scheiben Bauchspeck belegen und zusammen mit einem Cornichon und einer Frühlingszwiebel einrollen. Feststecken oder binden.

    Rindsrouladen

    Rouladen im heißen Öl/Butter rundherum anbraten. Mit Rotwein und Brühe ablöschen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze gut 90 Minuten garen.

    Vor einem Jahr in der Cucina: Herzhafte Schneckennudeln