• Restaurants,  Südtirol,  Unterwegs in Italien

    I – Girlan – Marklhof (erneut, Teil 2)

    Heute gehts weiter mit den Bildern unserer diesjährigen Frühjahrsbesuche im Marklhof:

    Marklhof Jakobsmuscheln
    Jakobsmuscheln in Riesling-Sauce

    Marklhof Radicchio
    Überbackener Radicchio

    Marklhof Kalbsbaeckchen
    Kalbsbackerl

    Marklhof Zicklein
    Zicklein

    Marklhof Mousse
    Einfach nur Schokomousse

     

    Marklhof Elena Walch

    Über diesen Wein – ein Chardonnay von Elena Walch – werde ich noch gesondert berichten.

    Marklhof
    Familien Andreas & Heinrich Oberhofer
    Marklhofweg 14
    39050 Girlan (BZ)
    Telefon 0039 – 0471 – 662407
    Telefax 0039 – 0471 – 661522

  • Restaurants,  Südtirol,  Unterwegs in Italien

    I – Girlan – Marklhof (erneut, Teil 1)

    Wie schon einmal geschrieben, ist der Marklhof ein prägendes Restaurant meiner Kindheit und Jugend gewesen. Und wir sind auch jetzt immer wieder gerne dort zu Gast. Ein sehr guter Service, ohne aufdringlich zu sein, eine feine Küche, ohne überdreht zu sein, frische Zutaten und gute, bezahlbare Weine. Immer wieder eine Freude.

    Marklhof aussen

    Heute und morgen gibt es einen Rückblick auf die letzten zwei Besuche im April 2010, ich hoffe, Ihr habt Freude an den Bildern:

    Marklhof Meeresfruechtespaghettini
    Spaghettini mit Meeresfrüchten

     

    Marklhof Spargel-Kaninchen
    Pappardelle mit Spargel und Zicklein

     

    Marklhof Spargel
    Terlaner Spargel mit Bozener Sauce und Schinken

     

    Marklhof Tartar
    Seit Jahren eine Spezialität des Hauses: Tartar

     

    Marklhof Strudel Eis
    Apfelstrudel mit Nuß-Eis

     

    Girlan Patricia

    Und den Patricia Blauburgunder lernten wir hier auch kennen.

    Marklhof
    Familien Andreas & Heinrich Oberhofer
    Marklhofweg 14
    39050 Girlan (BZ)
    Telefon 0039 – 0471 – 662407
    Telefax 0039 – 0471 – 661522

  • Hotels,  Südtirol,  Unterwegs in Italien

    I – St. Pauls – Huebenburg

    Recht kurzfristig haben wir uns ja nach dem Aschewolken-Zwischenfall von Paris aus auf der Suche nach einem Südtirol-Quartier gemacht. In St. Pauls haben wir in der Vergangenheit schon öfters übernachtet, so daß wir uns sehr gerne für diesen Ort und nach kurzer Suche für die Huebenburg entschieden haben.

    Huebenburg Blick Meran
    Blick vom Balkon der Wohnung Richtung Schloß Korb, Burg Hocheppan und Meran

    Huebenburg Schlern
    Blick vom Balkon der Wohnung Richtung Bozen und Schlern

    Eine solch gut ausgestattete, gepflegte, bis ins kleinste Detail sehr gute Ferienwohnung hatten wir bis jetzt noch nie.

    Huebenburg Schlafzimmer
    Huebenburg Bad

    Es tat mir gleich leid, daß ich nicht vor hatte, in dieser Woche groß zu kochen, denn es gab alles, 4-Platten-Herd, großer Kühlschrank, Gefrierschrank, Geschirrspüler, Kaffeemaschine, Wasserkocher, Stabmixer, Toaster, gute Messer, richtiger Flaschenöffner.

    Huebenburg Kueche
    Huebenburg Toepfe

    Und auch drumrum war alles da – wie z.B. für uns Blogger ein Internetanschluß, aber auch Safe, TV, Radio, Bügeleisen und … und … und … Oder so praktische Sachen wie Wasser, Bier, Säfte im Keller zur Selbstbedienung und zum Anschreiben. Und nicht zuletzt holt Frau von Aufschnaiter auf Wunsch morgens noch frische Semmel oder Brot im Dorf.

    Unsere Wohnung war groß, so daß auch noch ein paar Weinkartone bis zur Heimfahrt Platz hatten. 🙂

    Huebenburg Weinlager

    Ruhig gelegen befindet sich die Huebenburg innerhalb von Weinbergen und Obstbäumen oberhalb St. Pauls, Fotos von außen und Details zu den Wohnungen könnt’ Ihr auf der Homepage anschauen.

    Uns hat es bestens gefallen, wir werden sicher wiederkommen.

    Ferienwohnungen Huebenburg
    Familie von Aufschnaiter
    Missianerweg 1/B
    I-39050 St.Pauls – Eppan an der Weinstrasse

    Telefon 0039 – 0471 – 66 57 23
    Telefax 0039 – 0471 – 67 36 40

  • Restaurants,  Südtirol,  Unterwegs in Italien

    I – Klausen – Walther von der Vogelweide

    Seit ewigen Zeiten ist das unser Halt, wenn es irgendwie geht, auf dem Weg in den Süden oder wieder nach Hause. Abfahrtszeiten werden vom Herrn der Cucina gern so berechnet, daß er hier seine geliebte Pizza, nach seiner Meinung die beste, essen kann.

    Vogelweide Garteneingang
    Eingang von der Flußseite

    Die Rede ist vom Gasthaus “Walther von der Vogelweide” in Klausen. Entdeckt haben meine Eltern das Lokal – schon vor gut 20 Jahren. Von der Autobahnausfahrt Klausen (Brennerautobahn) gehts in fünf Minuten zum Stadttor Klausen mit großem Parkplatz. Und keine 50 Meter dahinter liegt das Lokal mit klassischem Gastraum und großer geschützter Terrasse zum Fluß Eisack. Man kennt sich hier, die Einheimischen haben trotz der Touristen in der Gegend die Oberhand.

    Vogelweide Terrasse
    Terrasse zur Eisack

    Südtiroler Gericht wie Schlutzkrapfen, aber vorallem Pizza werden hier gerne genommen. Pizza aus dem Holzofengrill gibt es sowohl mittags als auch abends.

    Vogelweide Pizza

    Der Service (ich glaube, die sind alle miteinander verwandt – ein großer Familienbetrieb) ist schnell und zuvorkommend. Freitag- und Samstagabend werden auch noch die Gasträume im Keller für die Jugend des Ortes geöffnet, die dann direkt von der Pizza in die angrenzende Disco wechseln können.

    Vogelweide Paillard
    Vogelweide Pommes copyr

    Aber zu anderen Zeiten ein gutes, ansprechendes Gasthaus – sehr zu empfehlen.

    Walther von der Vogelweide
    Oberstadt/Città Alta 66
    I – 39043 Klausen/Chiusa

    Telefon 0039 – 0472 – 847369
    Telefax 0039 – 0472 – 846202
    Montag Ruhetag

  • Unterwegs in Frankreich,  Unterwegs in Italien

    Eigentlich …

    • wollte ich fünf Wochen Blogpause machen
    • wollten wir drei Wochen in den Urlaub fahren
    • hätte es danach wieder ganz viele Reise-, Restaurant- und Hotelberichte gegeben
    • hätten wir das erste Mal Washington, New York und die New England Staaten erkundet
    • war alles schon individuell geplant und gebucht inkl. Mietwagen und Direktflügen und natürlich wunderbaren Hotels auf der ganzen Route
    • hatten wir Karten für La Traviata in der Metropolitan Opera in New York
    • hätten wir eine alte Schulfreundin besucht und uns sehr darauf gefreut
    • hatten wir Restaurants ausgesucht, uns auf Hummer, gute Burger, ein paar edle Lokale in New York und einiges anderes gefreut
    • hatten wir schon Eintrittskarten und -zeiten für die Freiheitsstatue, das Capitol, das Washington Monument uvm.

    … und dann … nein, wir wurden nicht krank … und dann … kam SIE … die Wolke, die Aschewolke des Eyjafjallajökull.

    Und nix ging mehr. Auch nicht unser Lufthansa-Direktflug von München nach Washington.

    Glücklicherweise erfuhren wir es 12 Stunden vor Abflug. Die Koffer waren zwar fertig gepackt, aber wir saßen noch mehr oder weniger gemütlich, aber mit gewissen Vorahnungen, zuhause.

    Kurze Durchsprache von Alternativen, dann sehr schnell die Entscheidung:
    Verschieben bringt nichts, da am ersten Tag der Münchner Flughafensperrung nicht absehbar war, wie es weitergehen würde. Und außerdem war völlig unklar, ob und wann wir wieder zurückfliegen könnten – und eine Verlängerung des dreiwöchigen Urlaubs wäre für mich so gut wie unmöglich gewesen – so ist das halt mit der Selbständigkeit.

    Dann folgte eine gute Flasche Wein (der Kühlschrank war ja schon leer), etwas Trauerarbeit, ein langer Spaziergang, das Durchrechnen der entstehenden Kosten (die individuellen Buchungen von Hotels, Mietwagen etc. waren in diesem Fall ein großer Nachteil, da nur die Flugkosten in solchen Fällen erstattet werden), Stornierung aller Reservierungen, Telefonate über den Ozean, Verschenken der Opern-Tickets und dann eine unruhige Nacht.

    Am nächsten Morgen stand fest, daß wir nicht zwei Tage später wieder in die Arbeit gehen würden, und so gings mit dem Zeigerfinger auf der virtuellen Landkarte quer durch das mit Auto, Schiff oder Bahn erreichbare Europa – einmal an die Côte, nach Umbrien, mit der Fähre nach Sizilien oder Mallorca, nach Österreich und Südtirol.

    Eiffelturm neu

    Drei Stunden später stand fest: Erst einmal sollte es eine gute Woche mit dem Zug nach Paris gehen und danach eine Woche nach Südtirol zum Golf spielen und wandern.

    Golf Suedtirol

    Also Züge reservieren, Hotel aussuchen, auspacken, Paris-taugliche Kleidung einpacken, die französische Verwandtschaft des Herrn der Cucina informieren und Treffen ausmachen, Restaurants aussuchen, Ausstellungen (Turner und Yves Saint Laurent) reservieren, Apéro-Termine mit einer bis dahin persönlich unbekannter Bloggerin ausmachen … und am nächsten Tag … LOS !!!

    Schön wars und die geplatzte USA-Reise war ganz schnell vergessen.

    Wir werden an den Wochenenden berichten – aus Paris und aus Südtirol – und wir hoffen, Ihr lest auch das gern.
    Und unter der Woche wird wieder gekocht – wie immer!

  • Unterwegs in Italien

    I – Pompeji

    Pompeji wollte ich unbedingt sehen – seit Jahren. Mit Latein als erster Fremdsprache und insgesamt 9 Jahren Unterricht (ich hatte es als Abifach) haben mich die alten Römer und vor allem ihre Baukunst und Kultur immer sehr fasziniert. In den alten Schulbüchern gab es immer wieder Fotos aus Pompeji und auch einige Texte von Dichtern haben wir bzgl. des Untergangs übersetzt.

    Blick Norden Richtung Forum
    Blick nach Süden in Richtung Forum

    Gut ausgestattet (mit richtigem Schuhwerk – der Boden ist sehr unregelmäßig) gings für einen Tag nach Pompeji. Auch in der Nachsaison waren viele Leute am Eingang und in den Anfangsbereichen rund um das Forum zu finden.

    Apollo Tempel 2
    Tempel des Apollon

    Kaum verläßt man aber diesen kleinen Bereich Pompejis, kann man nach Herzenslust und ohne viele Besucher Häuser besichtigen, durch Theater wandern, Straßenzüge inspizieren, Bäckereien, Tavernen und Bordelle besichtigen, Grabsteine umwandern und Fresken entdecken. Man ist die ganze Zeit auf Entdeckungstour, kann sich treiben lassen und findet immer wieder interessantes und sehenswertes.

    Kreuzung Richtung Porta Ercolano

    Ich verweise hier auf die umfangreichen Seiten bei Wikipedia, die zum Thema Pompeji ausgezeichnet und vielfältig sind – ein paar Eindrücke gibt es aber jetzt auch von mir – der Fotoapparat lief natürlich heiß:

    Casa del Menandro
    Casa del Menandro

    Casa del Menandro Altar
    Casa del Menandro – Altar

    Casa della Venere in Conchiglia Wandmalerei
    Casa della Venere in Conchiglia

    Via di Mercurio
    Via di Mercurio

    Terme Stabiane Maennerbaeder Umkleideraum 4
    Umkleideraum der Männer in den Stabianer Thermen

    Casa del Poeta Tragico - Cave Canem
    Cave canem” in der Casa del Poeta Tragico

    Baeckerei mit Kornmuehlen aus Lavastein
    Kornmühlen aus Lavastein in einer Bäckerei

    Und da wohl immer mal wieder auf dem ausgedehnten Gelände der Ausgrabungen Notfalltransporte durchzuführen sind, gibt es hier ein spezielles Gefährt, daß genau auf die hohen Rinnsteine, großen Pflaster und Wegepfosten ausgelegt ist:

    Krankentransportwagen

  • Unterwegs in Italien

    I – Paestum

    Paestum war einer der Höhenpunkte unseres Kampanien-Urlaubs. Das hatten wir uns nicht so toll vorgestellt. Drei sehr gut erhaltene Tempel auf einer riesigen Wiese mit einigen “Steinen” dazwischen. Und dazu ein wirklich sehenswertes Museum, mit Fundstücke aus der Umgebung von Paestum, Grabfunde aus griechischen und lukanischen Nekropolen, das man nicht verpassen sollte!

     

    Paestum Uebersicht

    Wir waren sehr früh auf dem Ausgrabungsfeld und die ersten Besucher. Und so waren wir auch die Auserwählten zweier streunender Hunde, die uns mindestens die Hälfte der Zeit begleiteten. Diesen hier

    Paestum Hund

    hätte ich sooooooooooooooooooo gerne mitgenommen. Aber die Vernunft, in Gestalt des Herrn der Cucina, … ich trauere dem Hundi noch heute nach. 🙁 Aber zurück zu den Trümmern.

    Durch die Uhrzeit und dem Besuch im Oktober hatten wir schöne Licht- und Schattenspiele zwischen den Säulen:

     

    Paestum Tempel Neptun ganz
    Tempel des Neptun (erbaut 450 v. Chr.)

     

    Paestum Tempel Hera
    Tempel der Hera (erbaut um 530 v. Chr.)

     

    Paestum Tempel Ceres
    Tempel der Ceres (erbaut um 500 v. Chr.)

     

    Paestum Tempel Neptun

    Und noch ein paar Exponate aus dem Museum:

    Paestum Stein
    Paestum Grabplatte 1
    Paestum Grabplatte 2
    Paestum Kapitel
  • Unterwegs in Italien

    I – Vesuv

    Wenn wir schon in der Nähe von Neapel zwei Wochen verbringen, müssen wir natürlich auch auf den Vesuv! Aber zu Fuß war uns das doch zu weit.

    Bei herrlichstem Wetter ging es wieder einmal mit dem Vorort-Zug Circumvesuviana von Sorrent nach “Ercolano Scavi”. Direkt an der Haltestelle gibt es Taxi-Busse. Ca. 10 – 12 Personen werden eingesammelt und dann auf einen Parkplatz unterhalb des Kraters gefahren.
    (Die Fahrt ist nichts für schwache Nerven, der Fahrer gibt doch gut Gas. Aber die Sicht ist toll und vorbei an alten Lavafeldern geht es aufwärts.)

    Vesuv Steil

    Vom Parkplatz aus geht es zu dann ca. 200 Höhenmeter zu Fuß nach oben an den Kraterrand. Es ist doch relativ steil. Aber wenn man oben angekommen ist, entschädigt der Blick auf die Bucht von Neapel, nach Capri, Ischia und Neapel selbst.

    Vesuv Neapel Sicht

    Und dann natürlich der in den Krater selbst. Er ist ca. 200 m tief und hat einen Durchmesser von 600 m. Ungefähr entlang der Hälfte des Kraters kann man laufen und hat immer wieder neue Aus- und Einblicke.

    Vesuv Krater
    Vesuv Dampf

    Auch hier waren wir wieder fasziniert von der Kleidung anderer “Bergbezwinger” vor allem Amerikaner begegneten uns in Shorts, Flip-Flops, Trägershirts, während wir bei einstelligen Graden und einem pfeifenden, eiskalten Wind eher wie Bezwinger des Mount Everest aussahen.

    Vesuv Badekleidung
    Vesuv Rand

    Nach 1,5 Stunden gings mit dem Taxi wieder zurück nach Herculaneum.

  • Unterwegs in Italien

    I – Ravello

    Am Nachmittag unseres Ausflugstages nach Amalfi sind wir noch etwas weitergefahren und haben Ravello oberhalb der Amalfitana mit dem Auto erklommen. Das kleine Örtchen ist trotz etwas Tourismus sehr malerisch, ruhig und hat vorallem eine atemberaubende Aussicht auf das Mittelmeer.

    Ravello Klassiker
    Ravello nicht klassisch

    Der Klassiker ist der Blick von der Terrasse der Villa Rufolo über ein kleines Kirchlein hinweg aufs Meer. Den genossen nicht nur wir, sondern auch eine Gruppe von Briten.

    Rapallo Briten

    Vor den Briten und uns war aber auch schon Richard Wagner da, den die Villa Rufolo, mit ihren maurischen Einflüssen, ihren Innenhöfen (berühmt der mit den Doppelbögen) und ihren tropischen Gärten, bei der Komposition seines Parsifal (Bühnenbild des 2. Aktes – Klingsors Zaubergarten) inspiriert hat.

    Ravello Villa Rufolo

    Zum Schluß unserer kleinen Ortsrunde gings noch in den Duomo San Pantaleoine aus dem 11. Jahrhundert und auf den schönen Domplatz.

    Ravello Duomo

    Ravello Domplatz

    Dieser kleine Ausflug ein bißchen Abseits der Amalfitana ist unbedingt zu empfehlen.

  • Unterwegs in Italien

    I – Positano

    Auf dem Weg von Sorrent an der Amalfitana entlang kommt man automatisch durch Positano. Der Staatsstraße führt oberhalb des Ortes am Steilhang entlang. Deswegen gibt es auch so gut wie keine Parkplätze, die man nutzen könnte.

    Sorrentinische Halbinsel Fliesenbild

    Also haben wir beschlossen auf der Fahrt Positano “rechts unten” liegen zu lassen und ein anderes Mal Métromare, den Meeresbus, zu benutzen und bei einer Fahrt um die Halbinsel alles vom Schiff aus anzuschauen und dabei Positano als Ziel zu nehmen.

    Positano Schiffhaeuschen
    Staatliche und private Schiffbetreiber – aufgereiht im Hafen von Positano

    Und das war wunderbar, bei ruhigem Meer gings fast wie auf Kufen nach Positano.

    Positano
    Positano Osten
    Mauer Positano 3
    Was so alles in eine Mauer paßt – Fischladen, Blumenladen, Kakteen, Müll ….

    cafe positano

    Positano ist schon ein Postkartendorf, mit seiner Lage an/zwischen zwei Hängen. Insgesamt gibt es aber nicht so viel zu besichtigen und zu schauen, so daß wir uns irgendwann in das Hafencafé zurückzogen haben, Zeitung lesend und Leute beobachtend, aufs Boot zurück wartend.