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D – Schliersee – Zum Hofhaus am See

Nach der Runde um den Schliersee hatten wir Hunger und schließlich brauchten die Antibiotika auch eine gute Magengrundlage. 🙂 (Und der Kieferchirurg hatte geraten, nochmal vor der OP gut zu essen. Danach wĂŒrde es ein paar Tage schwierig werden.)

Restaurant Schliersee
Aber beim Durchwandern von Schliersee stellte sich dann schon die Frage – was ist Touristennepp und wo kann man gut essen. Ein paar Speisenkarten haben wir schon an uns vorbeiziehen lassen, bis wir schließlich im “Zum Hofhaus am See” landeten. Und wir hatten GlĂŒck. Frisch gekocht, gepflegtes Bier, angenehmer Service. Empfehlung fĂŒr ein Ausflugsziel!

Einrichtung Restaurant Schliersee

FĂŒr den Herrn der Cucina gab es ein Helles, einen sehr guten Beilagen-Salat und eine Gebirgsbachforelle sowie eine Wildkirsche von Lantenhammer.

Bier Restaurant Schliersee
Salat Restaurant Schliersee
Gebirgsbachforelle Restaurant Schliersee
Lantenhammer Wildkirsche

Ich blieb beim stillen Wasser und genehmigte mir aber ein Rumpsteak mit Pommes Frites, die ich hart gegen Angriffe von links verteidigen mußte.

Steak Pommes Restaurant Schliersee

Zum Hofhaus am See

Mesnergasse 2
D-83727 Schliersee
Telefon 08026 – 94499
Telefax 08026 – 94498
hofhaus@online.de

2 Comments

  • Huebi

    Hallo,

    haben uns ebenso mal um den Schliersee bewegt, wollten aber vorher nur eine kleine Brotzeit haben und nachher dann deine Empfehlung probieren. Der Schlierseer Hof hat einen netteb Biergarten. Das wars dann aber auch. Wir haben nur ein paar Wienerle bestellt, serviert wurde dann fĂŒr knapp 6€ 2 Paar Wienerle, eine halbe(!) Scheibe Brot, ein zerzuseltes SaltblĂ€ttlein, darauf dann ein Tomatenachtel und ein Zitronenviertel. Was die Zitrone bei Wiener sollen, keine Ahnung. Krönung war dann ein PlastiktĂŒtchen Tomatenketchup! Nach Protest dann ein 10ml TĂŒtchen Senf. Ich erwarte bei ein paar Wienerlen nun nicht viel, aber statt der Zitrone wĂ€re eine ganze Scheibe Brot dann vieleicht doch sinnvoller gewesen. Zumal die WĂŒrstchen auch noch lauwarm waren.
    DafĂŒr aber hat uns am Ende das Hofhaus voll entschĂ€digt.
    //Huebi

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