Beilage

Brezen-Serviettenknödel

Zum Fasan wollte ich eine etwas andere Beilage machen – war aber irgendwie ideenlos. Denn der Geschmack durfte ja nicht überdecken. Also gabs zur Probe Brezen-Serviettenknödel, aber ganz locker, aus sehr kleinen Würfeln (der Herr der Cucina hat sich da ausgetobt), ohne Speck, ohne, Zwiebeln – pur, nur gut gewürzt.

Diese Serviettenknödel waren sehr, sehr gut, aber trotzdem nicht die ideale Beilage zum Fasan. Zu einem Hirschrückenfilet könnte ich sie mir in dieser Form aber ganz phantastisch vorstellen.

Brezenknödel Teller

Brezen-Serviettenknödel
4 Portionen

  • 4 Brezen vom Vortag
  • 250 ml Milch
  • 2 EL gehackte Petersilie
  • 1 Ei
  • Salz, Pfeffer, etwas Muskat und etwas Piment d’Espelette

Brezenstangen schneiden
Brezen geschnitten

Die Brezen in kleine Würfel schneiden, mit heißer Milch übergießen und 10 Minuten quellen lassen. Die Würfel mit gehackter Petersilie und verkleppertem Ei gut vermengen, würzen. Zu einem lockeren Teig verarbeiten.

Brezen-Bonbon

Den Teig in zwei Hälften teilen, auf jeweils ein Stück Frischhaltefolie (bei mir aufgeschnittener Bratschlauch) geben und gut einrollen, mit Alufolie nochmals einrollen, wie ein “Bonbon” links und rechts verschließen.

Im leicht kochenden Wasser ca. 20 Minuten ziehen lassen.

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