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    Grillen und Fußball


    In meiner Umgebung waren immer alle für den FC Bayern, ob die Spiel- und Schulkameraden in Augsburg zu Kinderzeiten, die Freunde in Jugendzeiten, Studienkollegen und Freunde in Erwachsenentagen.

    Fußball war immer ein Thema bei mir zuhause, Samstagnachmittags lief beim Kochen die Radio-Bundesliga-Fußballkonferenz, EM- und WM-Spiele wurden im Fernsehen angeschaut und mit Papa gings immer mal wieder ins Stadion, zum FC Augsburg oder auch mal nach München.

    Richtiger Fan einer bestimmten Mannschaft war ich nie, aber ich weiß ein “schönes Spiel” zu schätzen, Sachverstand ist – denke ich mal ganz eingebildet – vorhanden. Obwohl Oberbayerin und nach Studium in München auch dort heimisch, hatte ich es nie mit dem FCB. Mein Herz schlägt aber schon ein wenig für italienische Mannschaften, inkl. der Nationalmannschaft.

    Der Herr der Cucina war früher kein großer Fußballschauer, erst mit der Cucina-Casalinga-Familie wurde auch er dazu “gemacht”. Inzwischen geht er gerne in die Allianz-Arena und ist ein “kleiner” Bayernfan.

    Essen und Fahne
    Meine Mitbringsel

    Whisky und Schal
    Die Mitbringsel des Herrn der Cucina

    Am Samstagabend, zum Champions League Finale, waren wir bei Freunden – eingefleischte Bayern-Fans zum Spargel essen, Grillen, und eben Fußball schauen. Aus strategischen Überlegungen habe ich die Beschaffung von Spargel, Entrecôte und Nachspeise übernommen – um nicht schon an der Haustüre mit meiner Italienfahne abgewiesen zu werden. 🙂


    Grill
    Auf dem Grill

    Entrecôte
    Und perfekt gegrillt auf meinem Teller

    Die Strategie hat geklappt, ich durfte das Haus betreten, mit am Tisch sitzen, essen … und in der ersten Halbzeit beim ersten Tor Inter Mailands mein Fähnchen schwingen. Während des Anrichtens der Nachspeise in der Halbzeit verschwand es aber auf unerklärliche Weise …

    … erst zur Siegerehrung durfte ich es aber wieder mein Eigen nennen …

    … und das Rezept für die Nachspeise – eine Schoko-Vanille-Charlotte – gibt es morgen.

    P.S.
    Und für die Nicht-Fußball-Schauer, die hier immer, nach meinen Fußballberichten, nach Ergebnissen oder Gewinnern fragen: Inter Mailand hat in Madrid gegen den FC Bayern München das Finale der Champions League 2:0 gewonnen.

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    Rosenmuskateller ‘Selektion Kuenburg’ 2001 (Castel Sallegg)


    Ein schönes Thema bei der heutigen Weinrallye, veranstaltet von Robert, dem Vinissimus: Aromatische Weine – Weine aus Aromasorten

    Wie schon einmal geschrieben, war ich lange Zeit kein Freund von sehr aromatischen Weinen, geschweige denn Süßweinen. Aber in den letzten Jahren habe ich von einem Südafrika-Wein-Liebhaber immer wieder sehr aromatische Weine mit vielschichtigen Beerenaromen geschenkt bekommen, an die ich mich langsam “gewöhne”.
    Und auch ich bewegte mich in meinem Lieblingsweinland Italien Richtung Süßweine. An neuen Moscato d’Asti-Herstellern, die ich entdecke, kann ich nicht vorbeigehen, komme aber immer wieder zum Saracco zurück.

    Beim letzten Südtirol-Besuch bestellte ich in Marklhof statt einem Dessert ein Glas Süßwein, am liebsten natürlich einen Moscato d’Asti. Empfohlen wurde mir aber ein Glas Rosenmuskateller der Kellerei Eppan. Das war mein erstes Glas Rosenmuskateller, das ich je getrunken habe. Im Nachhinein wundert mich das sehr. Er schmeckte, er schmeckte wunderbar.
    Und so gings am nächsten Tag noch schnell auf die Suche nach Rosenmuskatellern, bevor es mit dem eh schon bis zur Oberkante vollen Auto nach Hause ging. Als Versucher ging ein Fläschchen Rosenmuskateller ‘Selektion Kuenburg’ aus dem Jahr 2001 von Castel Sallegg in Kaltern noch in eine kleine Lücke des Kofferraums.

    Rosenmuskateller Etikett

    Beim nächsten Mal Südtirol wird es wohl nicht bei einer Flasche bleiben. Ein wunderbarer Wein. Elegant, duftig, reif, nicht zu süß, kraftvoll!!! Leicht gekühlt – da lasse ich fast jedes Dessert stehen.

    Trinken!

    Der Rosenmuskateller gehört zu den rarsten Weinen der Welt. Die Sorte ist vom Aussterben bedroht, in Südtirol gibt es nur noch ca. 60 Hektar Fläche, auf der sie wächst. Denn sie ist sehr empfindlich, die Ernte kann schon mal in einem nicht idealen Jahr ganz ausfallen. Außerdem trägt sie schon grundsätzlich nur wenige Trauben.

    Rosenmuskateller Glaeser
    • Wein: Rosenmuskateller-Moscato Rosa ‘Selektion Kuenburg’
    • Weingut: Castel Sallegg
    • Jahrgang: 2001
    • Trauben: 100% Moscato Rosa
    • Verschluß: Korken
    • Alkohol: 14,5%
    • Land: Italien
    • Region: Südtirol
    • Preis: 22 Euro in Italien für 0,375 l, ca. 32 Euro in Deutschland

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    Liebes Service-Personal …

    Liebes Service-Personal der normalen bis pseudo-gehobenen Gastronomie,

    wenn eine Dame und ein Herr am Tisch sitzen und die Dame nach der Weinkarte fragt, wäre es unglaublich nett, angenehm, angemessen und vor allem wertschätzend, wenn Sie dann auch die Weinkarte nicht dem Herrn sondern der Dame in die Hand geben würden.

    Und wenn dann der Herr die Karte sofort an die Dame weitergibt, diese nach Absprache den Wein wählt, ihn bestellt, dann wäre es wieder unglaublich nett, angenehm, angemessen und vor allem wertschätzend, wenn Sie den Wein, den Sie an den Tisch bringen, nicht dem Herrn sondern auch und vor allem der Dame zeigen würden.

    Und nochmals – es wäre auch dann noch unglaublich nett, angenehm, angemessen und vor allem wertschätzend, wenn Sie den Wein der Dame zum Probieren einschenken würden.

    In Frankreich und selbst im Macho-Land Italien ist das die Realität, selbst in der kleinsten Dorf-Trattoria – hier in Deutschland leider meist Wunschvorstellung … in allen drei Bereichen!

    Korken klein copyr

    Ergänzung des Herrn der Cucina nach dem Lesen dieses Blog-Beitrags:

    “Und dann wäre es auch noch unglaublich nett, angenehm, angemessen und vor allem wertschätzend, wenn Sie konsequenterweise auch ihr die Rechnung geben würden.”

    Männer! Das hätte er wohl gern 🙂

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    Tauschangebot


    Immer wieder wollte ich mir einen Spiralschneider kaufen, habe abgewogen, ob ich so was benötige, habe gezögert, fast zugeschlagen, wieder verworfen, aber kürzlich war es soweit – ich habe ihn mir bestellt. Aber dann, als er kam, war er mir einfach zu groß. In meiner kleinen Küche finde ich einfach keinen Platz dafür, da muß ich leider realistisch sein. Und meine zwei KitchenAid-Maschinen will ich dafür nicht opfern. 😉
    Also werde ich wohl in Zukunft weiter z.B. Gemüsespaghetti per Hand schneiden. Klappt auch!

    Lurch

    Zurückschicken?

    NEIN! Er wird weitergeschickt (falls ihn überhaupt jemand von Euch haben will) – und die Idee kam von Ingrid aus der Strickpraxis. Sie stellt immer mal wieder Tauschangebote in Ihren Blog. Diese Idee finde ich sehr nett und will sie hier mal ausprobieren:

    Wer den Spiralschneider (neu und nicht benutzt – nur einmal ausgepackt) gerne haben möchte (die meisten unter Euch werden eine größere Küche als ich haben), kann mir hier oder per Mail sein Tauschangebot zukommen lassen. Dies könnten z.B. Selbstmachtes, ein kleineres Küchenutensil, eine Spezialität aus Eurer Heimat oder oder oder… sein, Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ich freue mich drauf.

    Lurch karton

    Ich werde mir nach Ablauf einer Woche etwas aussuchen und dann geht das Teil auch gleich auf die Reise. Ich hoffe, diese Idee kommt in der “Kochwelt” auch an!

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    “Blogschaften”


    Eine Sache, die ich so nicht als „Nebenprodukt“ des Bloggens erwartet hatte, aber die ich inzwischen als echten Mehrwert ansehe, ist das Kennenlernen anderer Blogger im wahren Leben. Die, die man auch im Web ansprechend findet und zu denen sich ein koch- oder kommentartechnisches Band entwickelt, stellen sich meist auch in der Realität als ausgesprochen sympathisch heraus.

    Man erfährt doch – selbst wenn anonym und nur mit wenigen persönlichen Details gebloggt wird – über die Zeit einiges, findet vielleicht Paralleles, Interessantes.
    Und wenn man sich dann „in Echt“ kennenlernt, gibt es kein Anfangsgestottere, keine Kommunikationspausen, Suche nach Themen – nein, es geht sofort in medias res. Über Essen, Restaurants, Beruf, Männer, Eltern, Urlaubsziele, andere Blogger – alles wird angesprochen und besprochen. Wie wenn man sich schon jahrelang kennen würde, eigentlich unglaublich.

    Oper Muenchen
    Nationaltheater München

    Und das auch noch nah und fern.

    So lernte ich z.B. letzten Herbst die Kaltmamsell kennen und fand sie, wie ihren Blog seeeehr sympathisch. Oder Lavaterra, mit der ich z.B. die Liebe zu demselben Blumenladen teile. Martina aus Alaska nahmen wir letztes Jahr einfach mit zu unserem traditionellen Wiesn-Tisch und es war ganz wunderbar unterhaltsam und lustig. Ihr Münchner Quartier lag auch noch nur ums Eck von unserer Wohnung. Die Welt wird per Blog unglaublich klein.

    Oper Paris
    Opéra Paris

    Und diesen April lernten wir Katia kennen. Nach ein paar langen Telefonaten nutzen wir die Gelegenheit unseres Paris-Urlaubs, einander kennenzulernen. Auch der Herr der Cucina war dabei. Bei zwei Apéro-Terminen quatschen wir bis in die Nacht, tauschten uns aus, fanden Gemeinsamkeiten und hatten alle viel Spaß. Sie zeichnete uns auch noch einige Geschäfte – u.a. ihren Metzger und Wurstladen, Restaurants – in unsere Paris-Karte ein, die wir dann auch brav alle abgrasten!!! (Darüber wird hier noch berichtet.)
    Viel Spaß hat es gemacht!

    Und ich freue mich auf weitere persönliche Blogger-Treffen!
    Bekanntschaften, Freundschaften, “Blogschaften” eben!

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    Spargel-Schinken-Strudel


    Das dritte und letzte Spargelrezept diese Woche:
    Nach Spargelpastetchen und Nudeln mit Spargelcreme gibts heute einen Spargel-Schinken-Strudel mit Gitternetz. Eigentlich mag ich persönlich ja am liebsten weißen Spargel mit guten, kleinen Kartoffeln, gekochtem Parmaschinken und etwas flüssiger Butter – aber für den Herrn der Cucina muß ich etwas Abwechslung in den Spargelspeiseplan bringen, sonst verweigert er schnell die “Spargelaufnahme”.

    Diesmal ein Rezept, das ich – glaube ich – letztes Jahr per Newsletter von Tante Fanny bekommen habe. Einen Gitterroller für das Gitternetz habe ich nicht, ich habe einfach per Messer die Schnitte versetzt in den Blätter gemacht. Das ging überraschend gut und sieht auch noch gut aus. Nächstes Mal werde ich es noch etwas feiner machen.
    Die Füllung war bei mir zu flüssig, ich habe sie noch etwas etwas abtropfen lassen, sonst wäre sie ganz “davongeflossen”.

    Aber ansonsten – sehr fein, sehr gut!!!

    Spargel-Blaetter nah

    Spargel-Schinken-Strudel
    2 Portionen als Hauptspeise

    • 1 Packung frischer Blätterteig
    • 300 g weiße Spargelspitzen, bißfest gekocht
    • 200 g grüne Spargelspitzen, bißfest gekocht
    • 100 g sehr fein und in Streifen geschnittener, gekochter Schinken
    • 125 g Crème fraîche
    • 1 Ei
    • Salz, Pfeffer
    • 1 Eigelb zum Bestreichen

    Spargel-Blaetter-Pastete Fue

    Backofen auf 210°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

    Crème fraîche mit Ei und Gewürzen verrühren, 2/3 des Schinkens dazugeben und mit dem Spargel mischen.

    Blätterteig auf einem Backpapier entrollen, 10 cm vom Teig der Länge nach abtrennen. Den schmäleren Teig mit dem Messer einschneiden, so daß nach dem Auseinanderziehen ein Gitter entsteht. Breiteren Teigteil mit der Fülle belegen, Rand aussparen, mit dem restlichen Schinken belegen.

    Spargel-Blaetter Teller

    Gitter-Teigteil auseinanderziehen und über die Fülle legen, Ränder vorsichtig festdrücken. Mit dem verquirlten Eigelb bestreichen und ca. 25 Minuten goldbraun auf mittlerer Schiene backen.

    Spargel-Blaetter Platte
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    Spieleabend bei Freunden

    Käse, geräucherter Lachs, Crostini, Tomaten mit Mozzarella … und danach “Nobody is perfect” bei Freunden, immer wieder lustige Abende!

    Kaese Nobody
    Crostini Nobody
    (Vor ca. 15 Jahren haben wir auch schon “Nobody is perfect” zusammen gespielt – in einer Ferienwohnung, damals gab es dazu Planters Punch, den wir in Ermangelung von Gefässen immer wieder in der Glaskanne der Kaffeemaschine angerührt haben. Man muß zugeben, daß ein leichter Genuß von Alkohol dem Spiel förderlich ist.)


    Und hier noch ein Portrait-Foto 😉 vom Herrn der Cucina, wie er gerade Lösungsmöglichkeiten vorliest:

    Nobody HdC
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    Tagliolini con la crema di asparagi, uova di trota e pistacchi


    … oder einfach “Bandnudeln mit Spargelcrème, Forellenkaviar und Pistazien”. Schnell und einfach zuzubereiten – ein Rezept, das auch Kochanfängern gelingt und Eindruck schindet.
    Und dies ist auch gleich mein Teilnahme-Rezept für das Spargel-Kochevent des Gärtner-Blog.

    Inspiration und Grundlage für dieses Rezept waren die Taglionlini neri con la crema di asparagi, uova di salmone e pistacchi im italienischen Blog Rossa di sera, den er sehr gern lese.
    Die schwarzen Tagliolini habe ich durch sehr gute “normale” Tagliolini ersetzt und habe Forellenkaviar verwendet. Außerdem habe ich die Spargelspitzen nicht püriert, sondern zum Schluß noch auf den Nudeln angerichtet. Am Anfang kamen mir die gut 40 g Forellenkaviar, die man gleich in die Sauce rührt, doch etwas viel vor – im Endprodukt hat es gepaßt. Also mutig beim Untermischen!

    Pasta Spargel Kaviar

    Tagliolini con la crema di asparagi, uova di trota e pistacchi
    2 Portionen

    • 200 g Tagliolini
    • 200 g gekochter Spargel, Spargelspitzen extra halten
    • 100 ml Sahne
    • 50 g Forellenkaviar
    • 1 EL grob gehackte Pistazien
    • 1 TL Butter
    • Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette

    Spargel (ohne Spitzen) pürieren.
    Butter in der Pfanne erhitzen, Spargelcreme und Sahne hinzugeben. Alles vorsichtig und langsam erhitzen, nicht kochen. 3/4 des Forellenkaviars hinzugeben. Würzen, abschmecken.

    Sauce Pasta Spargel Kaviar

    Mit den gekochten Tagliolini gut vermischen. Auf den Tellern anrichten, mit den Spargelspitzen, etwas Forellenkaviar und den gehackten Pistazien garnieren.

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    Spargelpastetchen mit Noilly Prat-Schaumsauce


    Als ich anfing, Blogs zu lesen, und als Katia noch als einzige kommentierte, bloggte Robert Spargelpastetchen mit Noilly Prat-Schaumsauce von Frau L. Die hatte ich sofort auf die Nachkochliste aufgenommen – aber es dauerte doch drei Jahre, bis ich sie gekocht habe.
    Eine zu lange Zeit – denn sie sind sehr fein.

    Die Pastetchen habe ich auf die schnelle aus fertigem Blätterteig zusammen”gebastelt”, da ich keine guten, großen in der Nähe kaufen kann. Und ich fand die ersten selbstgemachten Pastetchen ganz ansehlich.
    Und es ging auch noch überraschend schnell – ich habe sie abends nach der Arbeit gemacht.

    Die Sabayon war sehr fein, die Bedenken des Herrn der Cucina bzgl. zu starkem Ei-Geschmack konnten ohne Probleme zerstreut werden. Nur der Noilly Prat war überraschenderweise aus. Ich habe ihn doch einen trockenen, weißen Port ersetzt – keine schlechte Alternative.

    Spargelpastetchen

    Spargelpastetchen mit Noilly Prat-Schaumsauce
    2 Vorspeisen-Portionen

    • 1 Lage frischer Blätterteig
    • 1 Eigelb
    • 5 weisse Spargelstangen (geschält und in Stücke geschnitten)
    • 1/2 TL Salz
    • 1/2 TL Zucker

    Schaumsauce:

    • 2 Eigelb
    • 2 EL Noilly Prat (bei mir weißer Port)
    • Salz, Pfeffer, Muskat, Piment d’Espelette
    • 2 EL Schnittlauch, frisch und fein geschnitten

    Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

    Blätterteigpastetchen:
    4 Kreise von etwa 8 cm Durchmesser ausstechen, bei 2 davon ein etwa 3 cm grosses Loch ausstechen. Die Kreise ohne Loch legt man aufs Backblech, bestreicht sie mit wenig kaltem Wasser und setzt je 1 Kreis mit Loch darauf. Dann bestreicht man alles mit dem verklepperten Eigelb. Dabei sollte man darauf achten, daß die Flüssigkeit nicht seitlich hinunterläuft – sonst gehen die Pastetchen beim Backen nicht gleichmässig auf.
    Ca. 15-20 Minuten goldbraun auf mittlerer Schiene backen.

    Spargel im schwach siedenden, gewürzten Wasser kochen (etwa 15 Minuten). Herausnehmen, abtropfen lassen. Spargel und fertige Pastetchen in der Restwärme des Ofens warmhalten.

    Die Zutaten zur Schaumsauce in einem Wasserbad von ca. 90°C (nicht kochen) schaumig schlagen bis die dicke, schaumige Konsistenz eines Sabayon erreicht ist (von Hand oder mit einem elektrischem Handrührgerät).
    Würzen, zuletzt die frisch geschnittenen Schnittlauchröllchen unterziehen. Die gut abgetropften Spargelstücke zugeben und alles in die Pastetchen füllen.

    Spargelpastetchen nah