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    USA – Monterey – Aquarium


    Unsere Sachen waren gepackt, ein kleines Frühstück im Bauch und so gings “ums Eck” in das Monterey Aquarium.

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    Um es kurz zumachen: TOLL!

    Neben den auch in anderen Zoos und Aquarien bekannten Wasserbecken mit verschiedensten Fischen und Meeresgetier hatten es uns die Quallen, Seepferdchen und vor allem die Seeotter angetan.

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    In vielen Becken waren einige Arten von Quallen und Seepferdchen in verschiedensten Formen und Größen unterwegs. Selbst die von mir sonst ungeliebten Quallen hatten etwas zartes und elegantes.

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    Aber die Otter übertrafen doch alles. Ihnen hätten wir stundenlang zuschauen können. Beim Schlafen, Spielen, Schwimmen oder einfach nebeneinander liegen.

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    Einer schaffte es sogar auf meinen Arm und als Geschenk des Herrn der Cucina nach München. 🙂

    Vor einem Jahr in der Cucina: Wein – Merlot 2005 (Tiefenbrunner)
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    USA – Highway 1


    Unser letzter, voller Urlaubstag – und noch einmal ein Highlight. Es ging den Highway 1 entlang Richtung Norden, von Pismo Beach nach Monterey. Geprägt von vielen Tieren und noch mehr Aussichten.

    Einfach ein paar Eindrücke:

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    USA – Los Angeles – Getty Museum

    Von San Diego gings direkt nach Los Angeles, wo wir nur das Getty Center und abends ein bißchen Hollywood anschauen wollten – eigentlich eine Durchgangsstation zum Highway No. 1.

    Getty Autobahn


    Über fünf, sechs, sieben-spurige Autobahnen pro Seite ging es direkt aufs Getty Center zu. Geparkt wird am Fuß des Hügel in einer Tiefgarage und eine futuristische Bahn bringt die Besucher direkt zum Museum.

    Stufen klein copyr
    Getty klein copyr 

    Aber Architektur, Kunst und Gärten lassen sich nur genießen, wenn der Magen nicht knurrt. Also führte uns der Weg direkt ins “The Restaurant” des Museums. Um es kurz zu machen, hier haben wir während des Urlaubs am besten und sehr stilvoll gegessen. Die meisten Gäste waren keine Besucher des Museums, sondern kamen aus Los Angeles hier herauf.

    Gruss aus der Kueche klein copyr
    Nudeln Shrimps klein copyr
    Huhn klein copyr 

    Für uns gab ein Bio-Hühnchen auf Karottenpüree mit Spinat und Rosenkohl sowie selbstgemachte Nudeln mit Babyspinat, kleinen Erbsen, Erbsenranken und Shrimps. Bei den Zutaten (alles bio) stand in der Speisekarte, wieviele Kilometer sie “zurückgelegt hatten”.
    Es hat wunderbar geschmeckt – und es gab ganz, ganz tolle Laugensemmeln. Ich habe zweimal nachgeordert. 🙂

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    Gruene Stufen klein copyr
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    Getty Garten klein copyr
    Baustahl klein copyr

    So gesättigt gings erst mal außen um das Museum herum zu den verschiedenen Gärten. Besonders beeindruckt haben uns die Baustahl-Bäume – mit Bougainvilleas bewachsen.

    Und dann hinein und zu den Gemälden. Nach einigen Runden in den verschiedenen Gebäuden waren die Füße platt und wir müde. Also Schluß mit Kultur, die nach den mehr als zwei Wochen Natur gut getan hat, und ab ins Hotel und den Pool.

    J. Paul Getty Museum
    1200 Getty Center Drive
    Los Angeles, CA 90049-1687
    Telefon 001 – 310 – 440 7330
    Telefax 001 – 310 – 440 7751

    Für Wasser und die zwei oben beschriebenen Gerichte bezahlten wir 52 Dollar, das entsprach 40 Euro im April 2009.

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    USA – San Diego


    San Diego hat uns ausgesprochen gut gefallen. Am Meer und im Süden der USA gelegen hat die Stadt ihren besonderen Flair. Zwei Nächte und die dazugehörigen Tage haben wir hier verbracht.

    Der erste Ausflug ging zum Cabrillo National Monument, auf einer Landzunge an der Bucht von San Diego gelegen, benannt zu Ehren von Juan Rodríguez Cabrillo, der als erster Europäer an der Westküste Nordamerikas landete.

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    Man kann oben auf der Landzunge einen kleinen Spaziergang zum Old Point Loma Lighthouse im Cabrilo National Monument machen.

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    Hier hat man dann auch den Blick auf die Point Loma Light Station direkt am Pazifik.

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    BobHope klein copyr 
    Weiter zum Hafen und zum Bob Hope Tribute Memorial. In Lebensgröße “singt” Bob Hope hier zu den Soldaten, eine Ehrung an einen der beliebtesten Truppenbetreuer nach 1941. Beeindruckend.
    Pinguin Fuehrung klein copyr
    SpaghettiPinguin klein copyr
    Pinguin klein copyr 

    Ein Ausflug zu Sea World gehörte auch dazu. Sea World hatten wir vor Jahren in Florida schon besichtigt, aber diesmal zog uns die “Behind the Scene – Tour” zu den Pinguinen. (Ich mag sie sehr.) Zehn Personen durften hinter die Kulissen schauen, Erklärungen gabs und ein Goldschopfpinguin durfte von nahem betrachtet und gestreichelt werden.

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    Diese Jungs kamen uns aber während unseres kleinen Rundgangs auch noch sehr nah.

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    Baseball Feld klein copyr

    Und abends gings zum Spiel der San Diego Padres gegen die Pittsburgh Pirates. Hier im Petco-Park herrscht eine ganz andere, viel entspanntere Atmosphäre als bei deutschen Bundesliga-Spielen.
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    USA – Julian

    Auf dem Weg von Palm Springs nach San Diego kamen wir durch Julian, einem Ort aus der Zeit des Goldrausches im 19. Jahrhundert. Der Ort an sich ist historisch erhalten, Schnellimbisse o.ä. sucht man vergeblich. Das Zentrum hat man schnell erkundet, inkl. alter Häuserfassaden und kleiner Geschäfte.

    Maler klein copyr
    Bakery klein copyr
    Interest klein copyr
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    Julian ist berühmt für seine Äpfel und den “besten Apfelkuchen der Welt”, auf den es der Herr der Cucina abgesehen hatte. Aber dafür mußte erst noch die Grundlage in Form eines Mittagessen gelegt werden.
    Schild klein copyr
    Restaurant Anbau klein copyr
    Ribs klein copyr
    Steak klein copyr 

    Wir entschieden uns für “The Julian Grille”, schön gelegen mit Wintergarten, inmitten eines großen Gartens. Die Tomatensuppe zu den Spare-Ribs war so nicht gewollt, sie sollte als Vorspeise kommen, das war aber der Bedienung nicht klar zu machen. So gab es sie halt als Beilage statt Pommes. Aber davon hatten wir beim Steak genug, so daß wir gut satt wurden. Und geschmeckt hats auch.

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    Kuchentheke klein copyr
    Pie klein copyr

    Zum Dessert gings direkt über die Straße zur Julian Pie Company. Hier hat sich der Herr der Cucina einen Original Apple Pie mit Eis gegönnt. Er war sehr gut, aber der beste? (Wählen kann man aber auch aus Cherry-, Peach-Apple-, Dutch-Apple-Pie und vielem mehr.)

    So gestärkt gings an den Pazifik nach San Diego.

    The Julian Grille
    2224 Main Street
    Julian, CA 92036
    Telefon 001 – 760 – 765 0173

    Für Spare-Ribs, Suppe, Steak und Pommes sowie zwei Softdrinks zahlten wir 48 Dollar, das entsprach 37 Euro im April 2008.

    Julian Pie Company
    2225 Main Street
    Julian, CA 92036
    Telefon 001 – 760 – 765 2449

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    USA – Fahrt vom Grand Canyon nach Palm Springs


    Nun hieß es endgültig Abschied von den Steinen nehmen und es ging auf unserer längsten Fahrstrecke vom Grand Canyon nach Palm Springs, unserer Zwischenstation Richtung Pazifik.
    Aber auch auf der Strecke gab es einiges zu entdecken.

    Temperatur klein copyr
    Vogel klein copyr

    Zuerst einmal entdeckten wir die Hitze in diesem Urlaub: 103 °F, das entspricht 39,5°C. Der starke Wind auf der Fahrt durch die Wüste war wie ein heißer Föhn.

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    Vorbei an überbreiten Transportern (man beachte die Außenspiegel) und auf geraden Straßen kamen wir kurz vor Palm Springs am Joshua Tree Nationalpark vorbei.
    Gruener KaktusKueken klein copyr
    Kaktus gelb klein copyr

    Hier wollten wir eigentlich keine Station machen. Da wir aber gut durchgekommen waren, sahen wir uns das Besucherzentrum an und machten einen kleinen Spaziergang auf einem Informations-Rundweg. Das tat nach der langen Fahrt gut.

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    Dann hieß es aber, noch die letzten Kilometer nach Palm Springs zurückzulegen, vorbei an riesigen Windparks, deren Größe, Vielfalt und Anzahl uns sehr beeindruckt haben, um dann im Rentnerparadies Palm Springs unser Hotel zu beziehen und den Swimmingpool in Besitz zu nehmen.

    Rentner klein copyr

    Darüber dann viel mehr beim nächsten Bericht – das Hotel-Highlight unserer Reise.

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    USA – Grand Canyon

    Den Abschluß unserer Nationalpark-Runde im Hinterland machte der Grand Canyon. Imposant, riesig, gewaltig, … aber trotzdem sind der Bryce Canyon und The Wave auch nach diesem Besuch unsere Lieblinge geblieben.

    Wir haben am Grand Canyon eine Nacht verbracht, um sowohl Sonnenauf- als auch -untergang mitzuerleben. Trotz schönem Wetter – es gibt tollere Orte dafür, finden wir.
    Vielleicht hatten wir aber auch einfach schon zuviel Stein in den letzten Tagen gesehen? 🙂 Der Besuch des Grand Canyon war auf jeden Fall beeindruckend und gehört einfach zu einer Süd-West-USA-Reise.

    Ein paar Eindrücke:

    Berg Eingang klein copyr
    Einfahrt klein copyr
    Anfahrt

    Erster View klein copyr
    Mittags View klein copyr
    Desert View

    View Phantom Ranch
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    Abendstimmung klein copyr
    Abendstimmung
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    Morgenstimmung

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    USA – Cameron Trading Post


    Auf der Fahrt von Page zum Grand Canyon gibt es so gut wie keine Möglichkeiten, Mittag zu essen und zu tanken. Selbst ein McDonald fehlt völlig. Nur die Cameron Trading Post ist die einzige Möglichkeit, sich zu verpflegen.

    Eingang klein copyr

    Dieser von Indianern geführte Zwischenstop ist eine bunte Mischung aus Hotel, Campingplatz, riesigem Souvenirshop und Restaurant.

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    Christbaumanh 2 klein copyr

    Im Shop findet man alles, was das Herz begehrt, von ansprechend und qualitativ einigermaßen hochwertig bis zu super-kitschig und kruschtig. T-Shirts, gewebte Decken, Gemälde, Schmuck, Lederarbeiten, Pfeil und Bogen, aber auch Christbaum-Schmuck, Magnetsticker u.v.v.m.

    Gruenes Popcorn
    Marmelade klein copyr
    Brotmischung klein copyr

    Auch die kulinarische Abteilung des Shops ist gut bestückt, Brotbackmischungen, grünes Popcorn und Kaktusmarmelade konnten uns aber nicht überzeugen.

    Wand Cameron klein copyr
    Decke Figur klein copyr

    Zum Essen gings dann ins Restaurant, bestehend aus zwei großen Speisesälen. Die Mischung aus Indianerteppichen, Zinndecke, Spiegel-Holz-Wänden (aus einer Apotheke), steinerem Kamin sowie Holzfiguren ist ganz lustig, aber nicht unbedingt gemütlich. Dagegen waren die Holzstühle, die besten, auf denen wir in den letzten Jahren gesessen sind.

    Stuhl klein copyr

    Unsere Wahl aus der Speisekarte (eßbar – aber auch nicht mehr):

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    LOCAL LEGENDS – Navajo Taco Our specialty… a platter-sized portion of Navajo fry bread, topped with chili beans, mild green chile, cheese, lettuce + tomato $9.99

    Hamburger Cameron

    Deluxe Burger – Includes all the trimmings, served with fries (cheese .79 cents extra) $6.49

    Cameron Trading Post
    54 Miles North of Flagstaff on Hwy. 89
    Cameron, AZ 86020


    Telefon 001 – 877 – 221 0690
    Telefax 001 – 928 – 679 2501

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    USA – Canyonlands- und Arches-Nationalpark

    Nach den Highlights Wave und Bryce Canyon sowie einem Fahrtag standen in Moab die zwei Nationalparks Canyonlands und Arches auf dem Programm. Jeweils einen halben Tag hatten wir uns in unserem straffen Zeitplan dafür vorgenommen.

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    Vormittags gings in den Canyonlands Nationalpark und zuerst zum Grand View Overlock. Wir waren mit die ersten am Ausblick und konnten in aller Ruhe die Fernsicht und die Canyons von oben genießen.

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    Nachdem wir verschiedenste Aussichtspunkte abgefahren waren, ging es zu Fuß zum Mesa Arch.

    Mesa Arch weit klein copyr
    Mesa Arch klein copyr

    Ein Bogen, von weitem noch unspektakulär, sah man erst direkt davor stehend, den dahinter beginnenden Abgrund.

    Arch Rabe klein copyr

    Nachmittags gings dann in den Arches Nationalpark. Dieser weitläufige Park ändert immer wieder die Art der Felsformationen. Es soll darin etwa 2000 nachgewiesene Bögen geben, aber auch die anderen Felsen sind absolut sehenswert.

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    Balanced Rock, etwa 40 Meter hoch
    (unten links in Rot ein Wanderer zum Größenvergleich)

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    Der Double Arch

    Arches klein copyr

    The Courthouse

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    Arches  Stehend klein copyr

    The three gosipps – Die drei Klatschbasen

    Ein toller Tag mit traumhaftem Wetter und Temperaturen um die 25 Grad.
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    USA – Supermarkt-Eindrücke

    Da uns – auf unserer Runde durch die Nationalparks und abseits der Küste – die Hamburger und Steaks zweimal am Tag doch zu viel wurden, gabs abends in Ruhe eine kleine Brotzeit mit Avocados, Gurken, Tomaten, Schinken (ohne Hormone, ohne Wasserzusätze, mit Fett, biologisch), frischem Orangensaft, Bier, Wein und richtiger Butter auf dem Hotelzimmer oder -balkon.
    Brotzeit klein copyr

    Auf den Streifzügen durch die Supermärkte – die gehören für uns zu jedem Urlaub im Ausland dazu – fanden wir einiges Wunderbares/Wunderliches:

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    Angetan hatte es uns der Kopfsalat – “Absolutely Fresh Because It’s Still Alive!” – der mit Wurzel verkauft wird. (Als wir ihn fotografierten, wurden wir darauf von Amerikanern angesprochen. Unser Verwunderung über die Wurzel wurde aber nicht geteilt.)

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    “I Can’t Believe It’s Not Butter!” – sowohl Original als auch Light – erzeugte bei uns nur Kopfschütteln, zum Probieren konnten wir uns nicht überwinden. Genauso wenig konnte uns die farblich etwas schwierige Käse-Wurst, die Bier-Wurst und der Deli-Ham überzeugen.

    KaeseWurst
    Beer Wurst klein copyr
    Deli Ham klein copyr